Die 12 inspirierendsten Taten von 2016, die uns stolz auf die Menschheit machen

Am Ende jeden Jahres klappen wir unsere Tagebücher auf und schauen nach, was alles in diesem Jahr passiert ist. Welche guten Taten haben wir vollbracht und was ist uns Gutes widerfahren? Wir möchten diesen Moment nutzen um die Menschen zu würdigen, die unserer Meinung nach die 12 inspirierendsten Taten diesen Jahres vollbracht haben.

1. Ein Boxweltmeister baute 1.000 Häuser für arme Familien auf den Philippinen.

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Manny Pacquiao wuchs in einer armen Familie auf den Philippinen auf. Als er ein gefeierter Boxweltmeister wurde und seine ersten Millionen verdient hatte entschloss er sich dazu, seiner Heimatstadt Tango etwas zurückzugeben. So baute er 1000 Häuser für arme Familien, die Dank seiner Gutherzigkeit nun endlich ein festes Dach über dem Kopf haben.

2. Ein Syrer entschied sich im Kriegsgebiet von Aleppo zu bleiben, um sich um verlassene Katzen zu kümmern.

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Alaa Jaleel riskiert jeden Tag sein Leben für ein einziges Ziel: Die verlassenen Katzen in Aleppo sicher durch den Krieg zu bringen. Während seine Freunde und Bekannte das Land verlassen, kümmert er sich um die Katzen. Er erzählt, dass ein Mädchen ihm ihre Babykatze brachte, als ihre Familie das Land verließ: „Ich versprach ihr, ihr die Katze bei ihrer Rückkehr wiederzugeben.“

3. Ein Lehrer gründete einen „Gentleman’s Club“ für Jungs aus alleinerziehenden Familien.

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Quelle: WCSC

Raymond Nelson ist Lehrer in einer Grundschule in South Carolina, USA. In einer Stunde, als er Schwierigkeiten hatte in der Klasse für Ruhe zu sorgen, kam ihm die Idee des „Gentleman’s Club“. Er besorgte für die Kinder Jacketts, Westen und Krawatten und begann ihnen Lebensweisheiten nahe zu bringen.

Jede Woche erlernen die Kinder ein neues Thema. Dabei geht es von Krawatte binden über formelle Ansprache bis hin zu dem Thema, wie man Ältere, Mütter oder Schwestern behandelt. Der Dress Code hilft den Jungs dabei ernsthaft bei der Sache zu bleiben.

„Viele von ihnen wachsen in einem Haushalt ohne Männer auf und sie wissen deshalb nicht, wie Männer sich zu verhalten haben. Ich will ihnen all das mit auf den Weg geben.“

4. Eine Dänin hat in Nigeria einen zwei-jährigen Jungen gerettet, der von seinen Eltern verstoßen worden war.

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Vor etwa einem Jahr fand Anja Ringgren Loven ein stark unterernährtes Baby auf den Straßen Nigerias. Der kleine Junge namens Hope war von seinen Eltern verstoßen worden und brauchte dringend Hilfe. Sie päppelte ihn wieder auf und brachte ihn in ein Kinderheim, das sie gemeinsam mit ihrem Mann betreibt.

Als sie Bilder von Hope auf Facebook veröffentlichte begannen die Menschen ihr Geld zu schicken. Über eine Millionen Dollar kamen zusammen, von denen Anja und ihr Mann ein weiteres Kinderheim und ein Kinderkrankenhaus gründen wollen. Hope ist jetzt ein fröhlicher Junge und nicht mehr zu vergleichen mit dem Skelett, das er vor einem Jahr noch war.

5. Eine Läuferin verzichtete auf die goldene Medaille um ihrer verletzten Konkurrentin zu helfen.

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Bei dem 5.000 Meter Lauf während der Olympischen Spiele stieß Nikki Hamblin aus Neuseeland aus Versehen in ihre Konkurrentin, die US-Amerikanerin Abbey D’Agostino. Sie stoppte ab, half Abbey auf und gemeinsam liefen die beiden weiter. Obwohl sie als letzte die Ziellinie überquerten wurde entschieden, dass sie im Finale teilnehmen durften. Des Weiteren erhielten beide die Pierre de Coubertin Medaille für ihr freundschaftliches Verhalten und dafür, dass sie den Zeitgeist der Olympischen Spiele verkörpern.

6. Tausende Menschen schickten Grußkarten, als niemand zu der Geburtstagsparty dieses Mädchens auftauchte.

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Hallee Sorenson hatte zu ihrem 18. Geburtstag ein paar Freunde eingeladen. Doch niemand tauchte zur Feier des autistischen Mädchens auf. Deswegen postete ihre Cousine einen Aufruf auf Facebook, indem sie nach Grußkarten für Hallee bat. Daraufhin wurde die Postfiliale ihrer Stadt mit über 10.000 Grußkarten der Internetgemeinde überflutet.

7. Schüler stellten für ihren Kommilitonen eine Zeugnisübergabe nach.

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Quelle: ABC News

Scott Dunn verpasste die Abschlussfeier seiner High School, weil er nur wenige Tage vor der Feier einen Autounfall hatte. Als er aus dem Koma erwachte und erfuhr, dass die Abschlussfeier bereits von Statten gegangen war, war er sehr enttäuscht und aufgewühlt. Deswegen entschlossen sich seine Mitschüler die Zeremonie noch einmal durchzuführen. Jeder trug seine Robe und erhielt ein Zeugnis. So wurde es für Scott zu einem unvergesslichen Tag.

8. Für seine Ehrlichkeit bekam ein Obdachloser einen Job und ein Zuhause.

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Quelle: SWNS

Als der 44-jährige thailändische Obdachlose Woralop in einer Bahnstation ein Designerportemonnaie mit Kreditkarten und Geld im Wert von knapp 700 Euro fand zögerte er nicht, sondern brachte das Portemonnaie zur Polizei. Es stellte sich heraus, dass die Brieftasche einem 30-jährigen Fabrikbesitzer gehörte, der von Woralops Ehrlichkeit überwältigt war: „Wäre ich in seiner Situation gewesen hätte ich das Portemonnaie wahrscheinlich behalten“, erzählt er. Aus Dankbarkeit gab er Woralop einen Job in seiner Fabrik und stellte ihm eine Wohnung.

9. Ein Fischer rettete einen sterbenden Elch in Sibirien.

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Ivan Drachev kam gerade von einer Fischfangfahrt zurück, als er einen Elch entdeckte, der mit den Beinen durch die Eisdecke gebrochen war und feststeckte. Er fasste sich ein Herz und schaffte es mit Hilfe eines Seils den Elch zu befreien. Dann hockte er sich neben das zitternde Tier und rieb über die eiskalten Beine, die im Eiswasser festgesteckt hatte. Der Elch legte seinen Kopf auf seinen Schoß und schnaufte aus Dankbarkeit.

10. Nachbarn reparierten das Haus einer alten, armen Lehrerin kostenlos.

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Anne Glancey erhielt einen Brief von ihrer Stadt, dass sie für jeden Tag, an dem sie keine Reparaturmaßnahmen an ihrem Haus vornahm, 3.000 Dollar zahlen solle. Die Rentnerin wusste nicht, was sie tun sollte. Sie hatte nicht die Kraft und die Fähigkeiten das Haus zu renovieren und einen Handwerker konnte sie nicht bezahlen. Sie konnte jedoch auf ihre Nachbarn Adam und Kristin Polhemus zählen, die den ganzen Sommer damit verbrachten ihr Haus wieder herzurichten.

11. Die Canadian Airlines verstießen gegen ihre eigene Regeln, um Tiere vor Waldbränden zu retten.

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Als die Stadt Fort McMurray in Kanada aufgrund eines Waldbrandes evakuiert werden musste, entschied die Canadian Airlines spontan, ihre Regeln zu brechen. Eigentlich müssen Tiere bei Flügen in entsprechenden Käfigen transportiert werden und alle Papiere mit sich führen. Jedoch wurde kurzerhand entschlossen, dass die Tiere mit ihren Besitzern in den Kabinen fliegen durften. So konnten alle Haustiere gerettet werden.

12. Eine Flugbegleiterin adoptierte einen Hund, der sechs Monate auf sie wartete.

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Olivia Sievers, eine deutsche Flugbegleiterin, fliegt oft nach Buenos Aires. eines Tages traf sie vor ihrem Hotel auf einen herrenlosen Hund. Sie fütterte und bürstete ihn. Seitdem kam der Hund jeden Tag zu dem Hotel und wartete auf sie. Olivia war jedoch schon wieder in Deutschland und als das Hotel sie informierte versuchte sie eine Familie in Buenos Aires zu finden. Der Hund, der nun Rubio heißt, kam bei einer Familie unter. Jedoch dauerte es nicht lange, bis er davon lief und wieder vor dem Hotel saß. Nun hat Olivia den Hund adoptiert und Rubio ist in seinem neuen Zuhause überglücklich.

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