Vater legt 3.200 Kilometer zurück um das Herz seiner Tochter ein letztes Mal schlagen zu hören

„Sie hat mich gerettet und das kann ich ihr niemals zurückzahlen. Ich wünschte ich könnte, aber ich kann es nicht.“ Loumonth Jack Junior war erst 21 Jahre alt, als er zum ersten Mal einen Herzinfarkt erlitt. Die Ärzte gaben dem jungen Mann noch 10 Tage zu leben. Doch dann passierte ein Wunder.

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Die 20-jährige Abbey Connor machte gemeinsam mit ihrem Bruder Austin Urlaub in Cancun, Mexiko. Was genau passierte ist noch unklar, aber um 17:30 Uhr wurden beide bewusstlos mit dem Gesicht nach unten im Pool aufgefunden.

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Austin überlebte, doch Abbey erlitt durch den Sauerstoffverlust starke Hirnschäden.

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Sie wurde sofort nach Fort Lauderdale geflogen, wo sie mit Hilfe von Beatmungsgeräten am Leben erhalten wurde. Ihre Organe wurden für Organspenden vorbereitet. Jack Junior erhielt Abbeys Herz und erholte sich schnell. Einige Zeit später schickte das Krankenhaus ihm einen Brief von Abbeys Vater.

Jeder Organempfänger enthielt einen Brief, in dem der Vater bat, ihn zu treffen. Doch nur Jack Junior antwortete. Abbeys Vater Connor erhielt anschließend Jacks Kontaktdaten. Sie schrieben ein paar Mal hin und her, bis sie beschlossen, sich an Himmelfahrt in Baton Rouge zu treffen.

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Connor legte mit seinem Fahrrad mehr als 3.200 Kilometer zurück, um den Mann zu treffen, der das Herz seiner Tochter in sich trug.

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„Sie hätte das so gewollt,“ sagt Conner. Als sie sich endlich trafen, hielten sie sich Minuten lang im Arm. Mit einem Stethoskop durfte Connor anschließend den Herzschlag seiner Tochter hören.

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Quelle: Facebook

Ein emotionales Erlebnis für beide Männer – in Gedenken an Abbey!

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