Arzt rettet mit ungewöhnlicher Methode, das Leben eines Frühchens

Pixie Griffiths-Grant wurde drei Monate zu früh geboren.

Mit 20 Wochen hatte sie im Mutterleib aufgehört zu wachsen. Plazenta und Nabelschnur ihrer Mutter hörten auf, richtig zu funktionieren.

Mit 28 Wochen hatte Sharon Grant einen Notkaiserschnitt und Pixie wurde mit einem Gewicht von nur 500 Gramm geboren. Klein genug, um in die Handfläche ihrer Mutter zu passen.

Die Ärzte schätzten, dass sie nur eine Stunde leben würde.

Aber dann schnappten sich die Ärzte schnell eine Plastiksandwichtüte, legten das Kleine hinein, um sie auf die Intensivstation zu bringen.

„Es war so zufällig“, sagte Grant gegenüber dem Telegraph. Pixie wurde in eine Tesco-Markentasche gewickelt. Die Mutter sagte, das war das einzige, was sie gerade zur Hand hatten.

Danach wickelten sie Pixie in Luftpolsterfolie ein.

Babys haben eine dünne Haut, was bedeutet, dass Wasser schnell verdunstet. Das Plastik hielt das Baby wärmer, als eine Decke. Sterile Plastikverpackungen sind jetzt Standardbehandlungen für Neugeborene.

Pixie war so zerbrechlich, das Ihre Mutter sie 18 Tage lang nicht halten durfte. Nach jeder Behandlung verlor sie Gewicht.

„Es war erstaunlich, dass sie überlebt hat. Es war wirklich traumatisch“, sagte Grant.

Nach 5 Monaten war das Baby gesund genug, um heimgebracht zu werden.

„Als wir durch die Haustür gingen, wurde Pixie aufgeweckter. Sie betrachtete alles neugierig. Es ist so schön, sie zu Hause zu haben.“

Deine Freunde müssen das sehen!
FacebookGoogle+PinterestEmail

Wir schreiben Beiträge wie diesen jeden Tag auf Facebook!