Die Ärzte hatten bereits alle Hoffnung aufgegeben. Doch dann zeigte ein Röntgenbild das Unglaubliche.

Krebs ist eine schreckliche Krankheit, die nicht selten zum Tod führt. Bei der 26-jährigen, frisch verheirateten Ashley Hallford schlug er ganz plötzlich zu. Ashley war mit ihrem Sohn Harley schwanger und ging zum Arzt, weil sie geschwollene Lymphknoten und am Hinterkopf eine Beule ertastet hatte, die bisher nicht dagewesen war.

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Zunächst vermuteten die Ärzte eine Speicheldrüseninfektion und begannen, sie dagegen zu behandeln. Erst wurde es besser, doch dann verschlechterte sich ihr Zustand. Die Ärzte untersuchten die Beule an ihrem Hinterkopf und es stellte sich heraus, dass es ein Symptom für einen aggressiven Tumor war, der bereits gestreut hatte.

Nun musste rasch gehandelt werden, doch Ashley konnte sich während ihrer Schwangerschaft keiner Chemotherapie unterziehen. Die Ärzte entschieden sich dazu, das Baby frühzeitig zur Welt zu bringen, in der Hoffnung beide retten zu können, bevor es zu spät war. Harley wurde mit nur 33 Wochen per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Er war gesund.

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Direkt nach der Geburt begann die Chemotherapie. Doch die Ärzte gaben Ashley nur wenig Hoffnung. Der Tumor wuchs schnell und sie hatte eine Lebenserwartung von nur wenigen Wochen. Ashley musste nun mit dem Gedanken zurecht kommen, dass sie Harley nicht aufwachsen sehen würde. Doch sie wollte so lange kämpfen, wie sie konnte.

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Der Tumor wuchs rasant und drückte auf einen Nerv am Gehirn, sodass Ashley ihr rechtes Auge nicht mehr öffnen konnte. Kurz nach Beginn der Chemotherapie fielen ihr die Haare aus.

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In der Hoffnung, den Tumor zu entfernen, entfernten die Ärzte chirurgisch Teile ihrer Kiefer- und Halsmuskeln. Doch fünf Wochen nach der OP stellten sie fest, dass der Krebs in die Leber und Lunge gestreut hatte. Ashley würde nicht mehr lange leben.

Sie erhielt hohe Dosen an Chemotherapie, da die Ärzte in ihrem Gehirn nicht operieren konnten. Ashley versuchte, das Beste aus der wenigen Zeit, die ihr noch blieb, herauszuholen. Sie machte viele Bilder von sich und ihrem Sohn, damit er später einmal darauf zurücksehen konnte. Doch plötzlich änderte sich alles.

Bei einem Routine-Röntgen sahen die Ärzte, dass der Tumor nicht mehr da war. Er war komplett verschwunden. Ashley, die sich seit Wochen auf ihren baldigen Tod vorbereitete, hatte plötzlich ihr Leben zurück.

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Doch hier ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Die Ärzte sagten Ashley, dass sie durch die starke Chemotherapie kein Kind mehr bekommen könne. Harley würde ihr einziger Sohn bleiben. Doch zwei Jahre später bekam sie ihr zweites Kind. Im letzten Jahr folgte ein drittes Kind.

Heute hat Ashley drei Kinder und ist seit neun Jahren krebsfrei.

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Quelle: Newsner
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