Baby-Nashorn weigert sich seine tote Mutter zu verlassen. Bis diese tollen Leute vorbeikommen…

Es ist eine tragische Szene, aber eine, die nicht unüblich in den Wildtierreservaten Südafrikas ist. Ein Baby-Nashorn wurde von Wärtern weinend neben seiner Mutter gefunden, die von Wilderern wegen ihres Horns getötet worden war. Das kleine Baby war verängstigt und weigerte sich seine Mutter zu verlassen.

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Das kleine Baby wurde Gertjie getauft und in eine Pflegestation gebracht.

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Später am Abend hatte das traumatisierte kleine Nashorn sich so weit beruhigt, dass sein Pfleger Christo Schreiber ihm den Kopf streicheln durfte. Gertjie braucht in den nächsten Wochen viel Aufmerksamkeit, während er sich an ihre neue Umgebung gewöhnt.

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Er ist fast 3 Monate alt und trinkt jeden Tag 12 Liter einer besonderen fettfreien Milch.

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Vor ein paar Wochen machte er seinen ersten Rundgang durch sein neues Zuhause.


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Das kleine Nashorn ist sehr verspielt.

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So, wie es in Freiheit die Nashörner auch tun, um ihre Haut zu beschützen, darf auch Gertjie Schlammbäder nehmen, um seine Haut zu schützen.

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Und machmal will Gertjie auch einfach nur kuscheln.

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Gertjie erholt sich langsam von seinem Trauma. Und mit der Hilfe seiner Pfleger wird er jeden Tag selbstbewusster.

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