Die beiden Männer stellen sich über die schreiende 2-Jährige im Supermarkt. Die Mutter fotografiert den Vorfall, um etwas wichtiges festzuhalten

Justin Baldoni ist mit seinem Vater, seiner Frau und ihrer kleinen Tochter im Supermarkt unterwegs, als sich die 2-Jährige einfach schreiend auf den Boden wirft, weil sie den Supermarkt nicht verlassen will. Seine Frau Emily fängt die Szene ein und einige Tage später hat Justin auf Facebook ein paar wichtige Worte geteilt, nachdem er das Foto gesehen und sich an die Situation im Supermarkt erinnert hatte:

„Meine Frau Emily hat dieses Foto im Supermarkt geschossen und es gehört zu meinen liebsten Fotos von mir und meinem Vater. Da stehen zwei Männer schweigend beisammen und schauen auf die Kleine hinab. Die Kleine ist meine Tochter und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich in ihrem Alter genauso verhalten habe.

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Quelle: Facebook

Zum Glück hat mein Vater mir beigebracht, was es heißt, ein echter Mann zu sein. Es geht darum sich wohl zu fühlen, auch wenn es eigentlich unangenehm wird. Als ich aufgewachsen bin, habe ich das immer wieder bei ihm gesehen und bin jetzt dank ihm auch selbst dazu in der Lage.

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Natürlich gibt es keine perfekten Eltern, aber eine Sache ist ganz sicher: Mein Vater hat mich immer fühlen lassen, was ich fühlen wollte, auch wenn es eigentlich peinlich war. Nie stellte er mich bloß und sagte „Blamiere uns nicht!“ oder „Hör auf zu weinen!“

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Jetzt habe ich verstanden, wie wichtig diese Erziehung meines Vaters für meine eigene emotionale Entwicklung war. Kinder erleben soviel Gutes und Schlechtes, da muss man einfach auf ihrer Seite bleiben und ihnen immer den rechten Weg zeigen.

Immer wieder versuche ich mich zu erinnern, wie mein Vater gehandelt hätte und bin dann sicher, dass meine Tochter weiß, dass es in Ordnung ist, was sie gerade fühlt.

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Wir sollten uns für unsere Kinder niemals schämen. Wir müssen nur nett und geduldig mit uns selbst sein und genau dies auf unsere Kleinen reflektieren. Und natürlich schadet es nie, sich in die Lage der Kleinen zu versetzten und sich an seine Kindheit zu erinnern.“

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