Der Junge hat sich in einen verkrüppelten Welpen verguckt. Der Verkäufer will es ihm ausreden. Seine Antwort…

In dieser Geschichte geht es um einen Bauern, der ein paar Welpen zum Verkauf anbietet. Ein Junge geht auf ihn zu, in der Hoffnung, einen Welpen für sich selbst zu bekommen. Als der Bauer die Welpen zeigt, die er für den Verkauf bestimmt hat, tut der Junge etwas, womit der Bauer nie gerechnet hätte.

2016-03-21 20_23_37-Boy Wants To Buy A Crippled Puppy From A Farmer. The Reason Why Moved Him To Tea

Quelle: Shareably

„Hallo, ich möchte einen Ihrer Welpen kaufen.“ sagte der Junge.

„Nun“, sagte der Bauer,“ diese Welpen kommen von edlen Eltern und kosten viel Geld.“

Der Junge ließ für einen Moment seinen Kopf sinken. Dann griff er tief in seine Tasche und zog eine Handvoll Kleingeld heraus, welches er dem Landwirt anbot.

„Ich habe neununddreißig Cent. Ist das genug, um einmal schauen zu dürfen?“

„Klar“, sagte der Bauer. Dann pfiff er laut mit den Fingern und rief: „Hier, Dolly!“

Dolly kam aus der Hundehütte und lief die Rampe hinunter, gefolgt von vier kleinen Welpen. Der kleine Junge drückte sein Gesicht gegen den Maschendrahtzaun. Seine Augen tanzten vor Freude. Dann bemerkte der kleine Junge einen weiteren Welpen. Langsam und tapsig kam er aus der Hütte, deutlich kleiner als seine Geschwister. Dann begann der kleine Welpe Fahrt aufzunehmen, rollte die Rampe hinunter und versuchte auch zum Zaun zu gelangen.

„Den möchte ich haben“, sagte der kleine Junge und zeigte dabei auf den kleinen tapsigen Welpen.

Der Bauer kniete sich auf Höhe des Jungen und sagte: „Kleiner, diesen Welpen wirst du nicht wollen. Er wird nie in der Lage sein, wie andere Hunde zu laufen und zu spielen.“

Der kleine Junge trat vom Zaun zurück, griff nach unten und begann ein Bein seiner Hose hochzuziehen. Dabei offenbarte er zwei Stahlstreben, welche links und rechts von seinem Bein befestigt waren und an einem speziell gefertigten Schuh befestigt waren. Dann sah er den Landwirt an und sagte: „Wie sie sehen, kann auch ich nicht sehr gut laufen und der kleine Hund braucht jemanden, der ihn versteht und liebt wie er ist.“

Mit Tränen in den Augen beugte sich der Bauer über den Zaun und nahm den kleinen Welpen auf. Vorsichtig übergab er den Welpen dem kleinen Jungen.

„Wie viel?“, fragte der kleine Junge.

„Gar nichts“, antwortete der Bauer, „Es gibt keinen Preis für die Liebe.“

Der Junge nahm seinen Welpen, bedankte sich bei dem Bauern und ging nach Hause.

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