Junge mit Autismus schreibt ein Gedicht über sein Leben und beschreibt perfekt wie es ist mit Autismus zu leben

Der 10-jährige Benjamin Giroux erhielt von seinem Lehrer die Aufgabe, ein Gedicht zu schreiben. Benjamin beschloss, diese Gelegenheit zu nutzen, um über sein Leben mit Autismus zu berichten.

Quelle: youtube

Als Autist war Benjamin immer „Anders“ im Vergleich zu Gleichaltrigen.

In seinem Gedicht „Ich bin“, versucht Benjamin bestmöglich zu veranschaulichen, wie sein Leben ist. Als sein Vater Sonny es las, wurde er von Emotionen überwältigt. Sobald Sie sein Gedicht lesen, verstehen sie warum.

Stelle dir vor, du liest Zeilen wie:

„Ich bin sonderbar, ich bin fremd
Ich frage mich, ob du es auch bist
Ich höre Stimmen in der Luft
Ich sehe, dass es dir nicht so geht und das ist nicht fair
Ich möchte nicht traurig sein
Ich bin sonderbar, ich bin fremd
Ich tue so, als ginge es dir auch so
Ich fühle mich wie ein Junge im Weltall
Ich berühre die Sterne und fühle mich deplatziert
Ich sorge mich, was andere von mir denken
Ich weine, wenn andere lachen, es lässt mich kleiner werden
Ich bin sonderbar, ich bin fremd
Ich verstehe jetzt, dass es dir auch so geht
Ich sage, ‘Ich fühle mich wie ein Ausgestoßener‘
Ich träume von dem Tag, an dem es okay sein wird
Ich versuche, mich anzupassen
Ich hoffe, eines Tages tue ich das
Ich bin sonderbar, ich bin fremd.“

Sonny erzählt der Huffington Post, wie stolz er und seine Frau auf Benjamin sind. „Wir waren beide so stolz und doch so untröstlich, dass er so fühlt.“

Das Gedicht hat sich im Internet schnell verbreitet. Die National Autism Association hob Benjamins Gedicht hervor und teilte es mit all seinen Anhängern. Jetzt können Menschen auf der ganzen Welt ein besseres Verständnis dafür bekommen, wie es sich anfühlt mit Autismus zu leben.

Alles dank Benjamin und seinem ehrlichen Gedicht!

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