Diese Worte eines Lehrers an Eltern, verbreiteten sich um die ganze Welt. Kein Wunder!

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Jonas Harrysson hat für fast 16 Jahre als ein Entspannungslehrer gearbeitet. Während dieser Zeit hat er einen großen Unterschied gemerkt, in der Art wie junge Eltern ihre Kinder erziehen.

Und er glaubt, dass die Tendenz eindeutig ist: heutige Eltern verwöhnen und bedienen ihre Kinder bis zu dem Punkt, dass die Kinder nicht mehr „gelangweilt“ sein können.

Jonas teilte seine Gedanken in einem Facebook Eintrag mit, in dem er drei große Bereiche hervorhob, die er gerne bei Eltern im Verhalten der Erziehung ihrer Kinder geändert sehen möchte. In nur zwei Tagen war der Eintrag von fast 10.000 Leuten geteilt worden.

Du kannst jetzt den Text weiter unten lesen und selbst entscheiden, ob DU ihm zustimmst oder nicht.

Ich habe seit fast 16 Jahren mit Kindern gearbeitet und es gibt ein paar Dinge, die ich festgestellt habe, bei denen Kinder schlimmer und schlimmer werden.
Nr. 1: Kinder finden es sehr schwer, gelangweilt zu sein! Immer muss etwas los sein. Bitte hör auf Deine Kinder zu verwöhnen und zu bedienen. Es ist nicht gefährlich für sie, manchmal gelangweilt zu sein.
Nr. 2: Ich habe viele Eltern getroffen, die soooo stolz sind, dass ihre Kinder lesen und zählen können, bevor sie in der Schule sind. Nun, es tut mir leid, Dir das sagen zu müssen, aber lesen und zählen, das werden sie schnell genug lernen. Bring ihnen stattdessen bei zu spielen, ein guter Freund zu sein, und zu teilen.
Mein dritter Punkt ist, dass viele Kinder es schwer finden, Dankbarkeit zu zeigen, sowohl gegenüber anderen Kindern als auch Erwachsenen gegenüber. Kann ich noch eins „extra“ haben, ist bedauerlicherweise, oft die erste Frage.
„Was? Wir bekommen nur eines!?“ ist eine häufige Beschwerde, die ich höre.
Was ist BITTE passiert!? Mit…Danke für das Abendessen, und danke für die Fahrt, und so weiter?
Ich habe noch keine Kinder, aber wenn ich irgendwann in der Zukunft welche habe, werde ich ihnen das Spielen beibringen, ein guter Freund zu sein, Dankbarkeit zu zeigen und von Zeit zu Zeit gelangweilt zu sein. Wenn sie diese Dinge gelernt haben, dann werde ich ihnen lesen und zählen beibringen.

Jonas erzählte später einer lokalen Zeitung, dass er glaubt, Kinder zu verwöhnen hat einen gegenteiligen Effekt als erwartet.

„Ich glaube, wir tun ihnen einen schlechten Dienst. Kinder haben viel Vorstellungskraft und wir dürfen diese nicht zerstören, indem wir sie ständig mit Ideen füttern, was sie tun könnten“, sagte er der Zeitung.

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