Sie bezahlte die Bücher eines Fremden – die Erklärung trieb ihr die Tränen in die Augen

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Eine Angestellte in einem Buchladen hat neulich eine Geschichte ins Netz gestellt, die viral ging:

„Ich arbeite in einem Indiebuchladen. 99% der Zeit macht es wirklich Spaß und viele unserer Kunden sind ziemlich nette Leute. Eines Tages kam eine ältere Dame auf mich zu. Sie sah liebenswürdig verrückt aus. Sie erzählt, wie sehr sie den Laden liebt und dass sie sich wünschte, mehr Zeit hier zu verbringen, aber dass ihr Mann draußen warte.

‚OH, am besten kaufe ich ihm etwas Schokolade‘, rief sie und legte ein paar Dinge neben die Kasse. Dann sagte sie mir, dass sie meinen Pony toll finde und er sie an das Meer erinnere.

‚WOOOSH‘ sagte sie und machte mit ihrer Hand eine Wellenbewegung. Ok, dachte ich zu mir selbst. Verrückte alte Damen sind meine Lieblingskunden. Sie sind super freundlich und von allem möglichen begeistert. Wir hielten kurz Smalltalk. Dann tauchte ein junge Mann hinter ihr auf, der bei uns immer seine Bücher für die Uni kauft. Sie drehte sich zu ihm um und sagte, er solle seine Bücher neben die Kasse legen. Als er verwirrt dreinschaute verkündete sie, dass sie seine Schulbücher bezahlen wolle.

Er wurde ganz rot im Gesicht und stammelte, dass die Bücher etwa 400 Euro kosteten und sie sie unmöglich bezahlen könne. Doch sie nahm ihm die Bücher aus der Hand, legte sie auf den Tresen und bat mich, sie auf ihre Rechnung zu setzen. Der junge Mann zitterte vor Dankbarkeit und Verwirrung. ‚Du brauchst Schokolade!‘, sagte sie ihm und hielt ihm eine Schokolade hin.

‚Warum tun Sie das?‘, fragte er sie.
‚Magst Du Harry Potter?‘, fragte sie anstatt dessen und nahm das Buch „The Cursed Child“ aus der Auslage, um es ebenfalls auf den Stapel zu tun.

Sie bezahlte die Unmengen an Geld und sagte mir, ich solle dem Jungen ein paar Tüten mitgeben. Als ich die Sachen einpackte umarmte er sie. Wir sagten ihr beide, was für ein toller Mensch sie sei. Sie antwortete nur: ‚Es ist wichtig, nett zu sein. Wir wissen gar nicht, wie oft wir Menschen schon mit winzigen Dingen verletzt haben. Es ist einfach, gemein zu sein, ohne es wirklich zu wollen. Dagegen kann man nichts machen. Aber man kann sich dazu entscheiden, nett zu sein.‘

Der junge Mann bedankte sich noch einmal und verließ den Laden. Ich sagte ihr erneut, was für ein toller Mensch sie sei. Sie blickte ihm jedoch nur nach und sagte: ‚Mein Sohn ist ein obdachloser Drogenabhängiger. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe. Ich sehe diesen Jungen und sehe den Mann, der mein Sohn jetzt sein könnte, wenn jemand im richtigen Moment nett zu ihm gewesen wäre.‘

Ich tütete den Rest ihrer Sachen ein und fühlte mich ganz komisch. Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas hätte sagen sollen, doch ich wusste nicht was. Dann sagte sie zu mir: ‚Ich wünschte, ich könnte so einen Pony tragen. Aber meine Haare sind dafür einfach zu lockig.‘

Dann ging sie. Sie ist der beste Kunde, den ich je hatte. Sei heute nett zu jemandem.“

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