Dieser tapfere Hund rettet viele Menschen nach einem Erdbeben. Doch sich selbst konnte er nicht retten.

Am 16. April ereignete sich ein verheerendes Erdbeben in Ecuador, bei dem viele Gemeinden zerstört und fast 700 Menschen getötet wurden. Doch ein Tod ist tragischer als alle anderen. Dieser besondere Held starb, während er versuchte andere zu retten.

Der vier Jahre alte Dayko hat im Laufe seines Leben schon viele Menschen gerettet. Traurigerweise starb er jetzt beim Ausüben seiner Pflicht.

Als ein Erdbeben der Stärke 7.8 diesen Monat Ecuador traf, begann Dayko, der Mitglied der Ibarra Feuerwehr war, sofort damit Menschen zu retten.

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Die Aufgabe des tapferen Hunds war es, Menschen die unter den Trümmern verschüttet waren, zu helfen.

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Er schaffte es mehrere Menschenleben zu retten.

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Als er weitere Opfer retten wollte, erlitt er jedoch einen tödlichen Hitzschlag.

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Die Feuerwehr gab an, dass Dayko an einem massiven koronaren Herzinfarkt und akuter respiratorischer Insuffizienz starb. Sie dankten ihm für seine heldenhaften Anstrengungen und sagten, dass er immer sofort zur Stelle war wenn jemand Hilfe brauchte.

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Daykos Tod ist sogar noch trauriger, wenn man bedenkt wieviele Menschenleben er noch hätte retten können. Er starb als ein Held und die Menschen von Ibarra werden ihn nie vergessen.

Hier kannst du für die Betroffenen des Erdbebens bei UNICEF spenden. Bitte TEILE die Geschichte von Dayko mit deinen Freunden auf Facebook.

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