Als sie das Gesicht ihres Babys sieht, rennt die geschockte Adoptiv-Mutter weinend aus der Geburts-Station

Da die 36-Jährige Christina Fisher zum Zeitpunkt ihrer Schwangerschaft arbeitslos war und nur in einem Wohnwagen wohnte, gab sie ihr Ungeborenes schweren Herzens zur Adoption frei. Doch was nach der Entbindung passierte, sollte alles ändern.

Die kleine Abigail kam am 1. Januar 2016 zur Welt. Die Ärzte stellten sofort nach der Geburt fest, dass das Baby mit einer Gesichtsfehlbildung zur Welt kam, welche zuvor nicht erkannt wurde. Als die Adoptivmutter einige Tage später die Geburtsstation betrat und Abigail sah, brach sie in Tränen aus und verließ fluchtartig das Krankenhaus.

2016-06-28 00_49_11-Die geschockte Adoptiv-Mutter rennt weinend aus der Geburts-Station. Denn das Ge

Quelle: Facebook

Christina hingegen war wie verzaubert von der kleinen Abigail und als die Adoptivmutter schockiert aus dem Krankenhaus gerannt war, entschied sie, die Adoption rückgängig zu machen und sich selbst um Abigail zu kümmern.

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Die Krankheit wirkt sich zum Glück nicht auf die geistigen Fähigkeiten aus und die Abigail wird ein ganz normales Leben führen. Wir hatten hier auf StoryFox auch schon einen Artikel über einen Mann mit der gleichen Krankheit, welcher jetzt ein Vorbild für viele ist. Die Fehlbildungen lassen sich übrigens durch chirurgische Korrekturen auch im späteren Alter noch korrigieren, wenn Abigail es dann selbst auch so möchte. Mutter Christina war so glücklich, wie alles verlaufen war, dass sie sich mit Abigail von der Fotografin Oksana Peery ablichten lies und die schönen Bilder dann auf Twitter teilte, um allen zu zeigen, wie glücklich und stolz sie war.

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Quelle: Twitter

Christina ist froh und glücklich, die Adoption abgebrochen zu haben. Sie sagt: „Die Adoptivmutter hat ein Leben mit dem tollsten Baby der Welt verpasst.“ Nur gut, denn die Mutter selbst liebt ihr Kleines und das finden wir von StoryFox natürlich viel besser, als wäre die Kleine zu einer Adoptivfamilie gekommen. Die leibliche Mutter ist einfach nicht zu ersetzten.

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Christina hat mit ihrer Entscheidung die Kleine doch selbst aufzuziehen, gezeigt, was eine wahre Mutter ausmacht. Sie liebt ihr Kind, egal, was kommt. Letzten Endes kann sie der Adoptivmama, welche fluchtartig das Krankenhaus verlassen hatte, nur dankbar sein. Hätte diese Abigail akzeptiert und mitgenommen, könnte Christina ihre einzigartige Tochter jetzt nicht in den Armen halten.

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