So wie diesem Eisbären geht es leider allzu vielen Eisbären. Hier erfährst du warum.

Naturfotografin Kerstin Langen hat dieses Bild eines abgemagerten Eisbären vor der Küste von Spitzbergen aufgenommen, einer norwegischen Inselgruppe im Arktischen Ozean. „Nur einige Male habe ich wohl genährte Eisbärenmütter mit  gut genährten Kindern gesehen. Viel öfter habe ich furchtbar dünne Bären gesehen, ausschließlich Weibchen wie das auf dem Bild,“ schreibt Kerstin Langenberger in der Beschriftung von ihrem Foto.

In der Arktis stehen die Eisbären vor einer düsteren Zeit. Steigende Temperaturen haben dazu geführt, das immer mehr Meereis schmilzt. Das Meereis ist jedoch der beste Ort für Eisbären, um  Robben zu jagen. Ohne die Robben als Nahrungsquelle müssen die Bären auf andere, weniger reichliche Nahrungsquellen an Land ausweichen.

Als Folge magern die Eisbären ab und sind fast immer hungrig. Es gibt etwa 3000 Eisbären auf Spitzbergen, und etwa 20.000 bis 25.000 in der Welt. Es gibt auch eine große Debatte über ihre Zukunft: Während einige Wissenschaftler sagen, dass es außerordentlich düster für sie aussieht, behaupten andere, dass viele Eisbärpopulationen stabil sind und bleiben.

Sollte das Foto wirklich ein Indiz auf die Zukunft sein, sieht diese leider wirklich düster aus für die Eisbären.

2015-09-27 02_14_19-The Future Of Polar Bears, In One Photograph

Quelle: Facebook

Schau dir nun noch weitere Bilder von Kerstin Langenberger an und teile unseren Beitrag, wenn er dir gefällt.

2015-09-27 02_17_26-The Future Of Polar Bears, In One Photograph

Quelle: Facebook

2015-09-27 02_20_14-The Future Of Polar Bears, In One Photograph

Quelle: Facebook

2015-09-27 02_22_51-The Future Of Polar Bears, In One Photograph

Quelle: Facebook

2015-09-27 02_24_14-The Future Of Polar Bears, In One Photograph

Quelle: Facebook
Deine Freunde müssen das sehen!
FacebookGoogle+PinterestEmail

Wir schreiben Beiträge wie diesen jeden Tag auf Facebook!