Ehemann verlässt seine Frau, als sie aufhört sich zu rasieren. Ein Jahr später bereut er seine Tat zutiefst

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Das Leben ist kurz – und deswegen ist es wichtig, die Menschen, die uns begleiten wertzuschätzen. Es gibt kein schlimmeres Gefühl auf der Welt, als den Verlust einer geliebten Person.

Diese Geschichte erinnert uns daran. Ein Mann kommt ein Jahr nachdem er seine Frau verlassen hat zur Einsicht. Doch dann ist es schon zu spät. Er wird seine Entscheidung bis zu seinem Tod bereuen.

Lies dir den offenen Brief unten durch und teile ihn mit den Menschen, die du liebst.
„Im Leben gehen wir durch unterschiedliche Phasen. Vor einem Jahr habe ich mich von meiner Frau getrennt. Ich habe sie für eine schönere Frau verlassen. Meine Exfrau war übergewichtig, sie hatte Cellulite und Dehnungsstreifen. Ihre Brüste und ihr Bauch hingen. Sie kämmte sich kaum die Haare. Nie trug sie Lippenstift und oft trug sie alte, kaputte Schuhe. Sie hat sich nie die Nägel lackiert und sich nur selten rasiert. Sie weigerte sich, einen BH zu tragen und ihre Augenbrauen zu zupfen.

Um es kurz zu machen: Ich fühlte mich nicht mehr zu ihr hingezogen. Sie war nur noch ein Schatten der Frau, in die ich mich einst verliebt hatte. Genau ein Jahr nach unserer Trennung traf ich sie wieder.

Sie strahlte vor Glück. Sie war wunderschön und hatte abgenommen. Sie trug roten Lippenstift und das Kleid, das sie trug, stand ihr perfekt.

Man konnte ihrem Körper nicht mehr ansehen, dass er drei Kinder geboren hatte. Ich machte mir erst dann Gedanken über ihr Gewicht, das sie von der letzten Schwangerschaft behalten hatte. Egal wie dick ihr Bauch gewesen war – er hatte drei wunderschönen Kindern das Leben geschenkt.

Ihre Cellulite? Sie hatte keine Zeit ins Fitnessstudio zu gehen, weil sie sich jeden Tag, zu jeder Stunde um unsere Kinder kümmern musste.

Sie hatte keine Zeit ihr Haar zu machen, sich zu rasieren oder zu schminken. Sie trug keinen BH, weil es so einfacher war unser jüngstes Kind zu stillen. Sie kochte, putzte und bügelte mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie liebte ihre Familie und das Leben war für sie perfekt.

Ich will euch heute etwas sagen.

Ich weiß, was es heißt eine echte Frau Zuhause zu haben, doch ich habe alles zerstört als ich ihr sagte, dass ich sie nicht mehr will. Ich habe ihr Glück darüber, Mutter und Ehefrau zu sein, nicht verstanden. Jetzt verbringt sie die meiste Zeit mit unserem jüngsten Sohn Benjamin, er ist erst ein Jahr alt. Die anderen beiden sind schon älter und brauchen nicht so viel Aufmerksamkeit.

Jetzt, wo sie sich nicht mehr um mich kümmert, hat sie mehr Zeit sich um sich selbst zu kümmern. Sie hat verstanden, dass sie keinen Idioten wie mich braucht.

Damals habe ich es nicht verstanden. Aber jetzt ist es zu spät.“

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