Dieser Vater errichtete heimlich eine Gedenkstätte für seinen verstorbenen Sohn – auf dem Gelände eines Milliardendollarunternehmens

Über den Verlust eines Familienmitglieds kommt wahrscheinlich niemand wirklich hinweg. Und weil es einem nicht möglich ist, die geliebte Person wiederzusehen, geht man zum Grab oder einem Gedenkstein, um dort zu trauern und die Präsenz des Verstorbenen zu spüren.

Ray Olson verlor seinen Sohn im Jahr 2003. Er hatte einen Autounfall. Das Land an der Straße gehörte dem Multimilliardendollarunternehmen Chevron. Ray war sich sicher, dass die Firma ihm niemals erlauben würde, eine Gedenkstätte an dem Ort, an dem der Unfall passiert war, zu errichten. Er fragte deswegen gar nicht erst nach, sondern errichtete die Gedenkstätte heimlich. Jede Nacht fuhr er dorthin und verbrachte einige Zeit dort.

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12 Jahre nach dem Unfall erhielt Ray eine für ihn schockierende Nachricht: Die Gegend, in der sich die Gedenkstätte befand, sollte umgebaut werden.

Doch dann passierte das, wovon Ray niemals zu träumen gewagt hätte: Chevron erklärte, dass an der Stelle eine offizielle Gedenkstätte errichtet werde. Eine Plakette erinnert heute an Rays Sohn. Neben der Gedenkstätte steht eine Bank, auf der sich trauernde Besucher wie Ray niederlassen können.

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Quelle: YouTube

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