Dieses verstörende Video zeigt die letzten Tage eines todkranken Mannes und wirft einige Fragen auf!

ACHTUNG! Das Video am Ende des Artikels könnte auf manche Menschen verstörend wirken und sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren gesehen werden!

Nach einem langen Todeskampf verstarb der 56-jährige Australier Greg Sims an den Folgen eines Gehirntumors. Die letzten Tage seines Lebens verbrachte Greg unter qualvollen Schmerzen im Krankenhaus und seine Tochter Nia wich in dieser furchtbaren Zeit nicht von seiner Seite.

Quelle: Facebook

Gregs Tochter war es, die zusammen mit der Organisation „Go Gentle Australia“ diesen 6-minütigen Kurzfilm ins Leben rief, welcher Gregs letzte Tage nachstellt. Die Message des Films wird schnell klar, es geht um die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe in Australien.

Der Kurzfilm „Stop the Horror“ (zu Deutsch: Stoppt den Horror) hat eine politische Debatte zum Thema Sterbehilfe in Australien ausgelöst und auch bei uns in Deutschland wird er wieder für einige Diskussionen sorgen!

Gregs Tochter und der Organisation geht es letztendlich darum, dass jeder in Würde sterben dürfen sollte!

Quelle: Facebook

Auch in Deutschland gibt es heftige Diskussionen zu dem Thema Sterbehilfe, jedoch scheint diese Pro-und-Kontra-Debatte bei uns niemals zu enden!

In einigen unserer Nachbarländer (Luxemburg, Belgien, Niederlande) ist die aktive Sterbehilfe bei todkranken Menschen seit Jahren erlaubt, um den Sterbenden Qualen zu ersparen und ihre Würde zu erhalten.

In Deutschland steht eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren auf die Ausführung von aktiver und passiver Sterbehilfe und auch in allen anderen europäischen Ländern wird die Sterbehilfe als Straftat behandelt und entsprechend geurteilt.

Eins ist eigentlich allen klar: Wenn es keine Hoffnung mehr auf Heilung gibt und der todkranke Mensch kein würdevolles und schmerzfreies Leben mehr führen kann, sollte es ihm erlaubt sein, das eigenen Leben zu beenden, bevor man an den Folgen schwerer Krankheit qualvoll dahinscheidet.

Viel schwieriger ist aber die Frage zu beantworten, was mit den Menschen ist, die dieses Unterfangen dann vollziehen! Ist es der Psyche eines Menschen wirklich zuzumuten, das Leben eines Sterbenskranken zu beenden, nur weil dieser es selbst so will? Und was ist dann mit jenen Angehörigen, die kein frühzeitiges Ende wollten?

Achtung: Der folgende Film könnte auf manche Menschen verstörend wirken und sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren gesehen werden!


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