Vorsicht! Urlaubs Henna verursacht bei Tochter schwere Nebenwirkungen

Vor ein paar Wochen reiste die Familie Gulliver aus Großbritannien nach Ägypten für einen wunderschönen sonnigen Urlaub. Mit dabei ihre 7-jährige Tochter Madison.

Leider war der Urlaub nicht ganz so, wie sie es erwartet hatten.

Während der Reise litt die Mutter an einer Gallenblasenentzündung und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Ihre Kinder, der 9-jährige Sebastian und die 7-jährige Madison, blieben geduldig an ihrer Seite. Als die Mutter endlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, wollten sie und ihr Mann die Kinder für ihr braves Verhalten belohnen.

Im Hotel wurden Henna Tattoos angeboten, die aus natürlichen Zutaten bestehen und jederzeit abwaschbar sind. Am Abend fing ihr Sohn an sich am Arm zu kratzen und sie entfernten die Tätowierung. Madison schien okay zu sein.

Eine Woche später kehrte die Familie nach Hause zurück nach England. Zur selben Zeit begann der Juckreiz bei Madison.

Die Eltern fingen an, sich mehr Sorgen zu machen, da sie auch bemerkten, dass die Haut um die Tätowierung des kleinen Mädchens rot geworden war. Nach dem Abwaschen des Tattoos, behandelten sie den Arm ihrer Tochter mit einer wohltuenden Salbe.

Am nächsten Tag war ihr Arm schlimmer geworden. Madison hatte große rote Blasen an ihrem Arm ähnlich die eines Brandopfers.

Durch Online Recherchen über Henna erkannte die Familie, das Henna nicht so harmlos ist wie es scheint.

Madison hatte eine Tätowierung mit „schwarzem Henna“. Im Gegensatz zu einfachen Henna, enthält die schwarze Version PPD die gleiche Substanz wie in vielen Haarfärbemitteln. PPD ist in Hautcremes in Großbritannien verboten, da es allergische Reaktionen der Haut hervorrufen kann. Familie Gulliver hatte keine Ahnung davon, als sie den Tätowierungen in Ägypten zugestimmt hatten.

Sie brachten Madison in das Salisbury Distrikt Krankenhaus, zu Spezialisten für Hautverbrennungen. Ihr Zustand war so schwer, dass sie die großen Blasen schneiden mussten, um die Verbrennungen zu behandeln.

Madison war während der Behandlung sehr mutig.

Während eines Fernsehinterviews mit „Good Morning Britain“ zeigte Madison ihren Arm.

Nach der Meinung der Ärzte, kann es bis zu zwei Jahre zur vollständigen Genesung der Haut dauern. Hoffentlich verbleiben keine Narben.

Nach dem Henna-Tattoo-Vorfall ist Madisons Haut und Körper auch für andere Dinge überempfindlich geworden. Sie ist jetzt unter anderem allergisch gegen Penicillin.

Madisons Vater will nun auf die Gefährlichkeit von Henna-Tatoos hinweisen und warnen.

„Wir wollen die Botschaft an andere Leute weitergeben.“ sagt der Vater gegenüber der Metro.

Viele Touristen bekommen diese Henna-Tatoos als Andenken auf Ihren Auslandsreisen. Hoffentlich handeln viele nach dem Lesen dieses Berichtes anders!“

Bitte helfen Sie, andere vor Black Henna zu warnen, damit niemand so wie Madison leiden muss!

Deine Freunde müssen das sehen!
FacebookGoogle+PinterestEmail

Wir schreiben Beiträge wie diesen jeden Tag auf Facebook!