Ein Mann hat eine Gedenkstätte für einen Hund errichtet, der beim Anschlag in Stockholm starb

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Nach dem Anschlag in Schweden sind die Menschen nun zusammengekommen, um den Menschen zu gedenken, die ihr Leben verloren haben. Am 7. April fuhr ein entführter LKW in ein Einkaufszentrum in Stockholm, wo viele Menschen gerade ihre Einkäufe für Ostern tätigten.

Als die Menschen sich versammelten fiel einem Mann auf, dass einem Toten noch nicht der Respekt gezollt worden war: dem Rettungshund namens Iggy. Markus Krantz erzählt: „Ich sah, dass niemand dort, wo der Hund während des Anschlags am Freitag getötet worden war, eine Kerze aufgestellt oder Blumen hingelegt hatte. Deswegen haben wir eigens für ihn eine kleine Gedenkstätte errichtet. Das Halsband gehörte meinem ersten Hund Ebba, der letzten Sommer verstorben ist.“

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Er legte auch Blumen, Hundeleckerlies und ein paar Kerzen nieder. Iggy war ein Rettungshund aus Dublin und 2012 von einer Familie adoptiert worden.

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Quelle: Dogs Aid

Schweden legte am 10. April eine Schweigeminute für die Opfer des Anschlages ein, bei der Premierminister Stefan Lofve anschließend sagte: „Unsere Geschlossenheit wird immer stärker sein als die Kräfte die versuchen uns zu spalten.“

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