Er grillte seinen Hund lebendig auf dem Ofen. Unfassbar grausam, doch er bekam seine Strafe.

Letzte Woche wurde der 61-jährige Bradley Boley in Dallas wegen Tierquälerei verurteilt. Er hatte seinen 2 Monate alten Chihuahua in einen Käfig gesteckt und bei lebendigem Leibe auf einen heißen Ofen gestellt.

Sein Freund und Nachbar Jerrod Foote hörte die verzweifelten Schreie des Welpen und schlug auf Boleys Tür ein, nachdem auch noch Rauch aus dem Haus kam. Als er sah was im Haus geschah, war er fassungslos. Er schnappte sich den Hund und fuhr sofort mit ihm in die Tierklinik. Nach einer Untersuchung mussten die Ärzte den Hund einschläfern. Er hatte überall auf dem Körper Verbrennungen 4. Grades und sie mussten ihn von dieser Qual erlösen.

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Quelle: CBSlocal

„Ich sagte dem Tierarzt, dass ich nicht glaubte, dass es ein Unfall war“, sagte der Nachbar vor Gericht aus. Der Täter stritt alles ab und sprach von einem Versehen. Schliesslich entschieden die Richter: 15 Monate Gefängnis für Bradley Boley.

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