Das muss enden! So grausam werden arme Hunde auf der Ferieninsel Mauritius getötet

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Wir alle wissen, dass Hunde in vielen Ländern dieser Welt nicht mit so viel Liebe behandelt werden wie in Deutschland. Doch jetzt hat PETA ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie grausam die Mitarbeiter der staatlich finanzierten Organisation Mauritius Society for Animal Welfare (MSAW) mit Tieren umgehen.

Die Hunde werden erst brutal eingefangen und dann nach Port Louis gebracht, wo 20 Hunde vor den Augen der anderen Tiere umgebracht werden. Während einer der Männer einen Hund auf den Boden wirft und mit aller Kraft seinen Fuß auf dessen Brust tritt, um offensichtlich sein Herz zum Stoppen zu bringen, rammt ein anderer einem Hund mit voller Wucht eine Giftspritze ins Herz – ohne Betäubung. Diese Prozedur wird von der internationalen Gemeinschaft der Tierärzte scharf kritisiert, weil sie dazu führt, dass die Tiere langsam und qualvoll verenden.

Das im September gefilmte Video zeigt, dass trotz der jahrelangen internationalen Berichterstattung, die Regierung von Mauritius weiterhin barbarische und ineffektive Maßnahmen zur Kontrolle der Hundepopulation unternimmt.

Bei Change.org kannst du jetzt eine Petition unterschreiben, um gegen die unmenschlichen und über alle Maßen grausamen Vorgehensweisen zu protestieren.


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