Warum Hunde niemals sterben… dieser Typ trifft es absolut auf den Punkt!

Einige unter Euch, besonders diejenigen die vielleicht kürzlich ihren Hund verloren haben, verstehen das jetzt nicht wirklich.

Hunde sterben nie. Sie wissen gar nicht wie sie es anstellen sollen. Sie werden zwar müde, sehr alt und ihre Knochen verletzlich. Doch natürlich sterben sie nicht. Wenn sie es täten, würden sie nicht immer spazieren gehen wollen, sogar wenn ihre alten Knochen schon sagen „Nein, keine gute Idee. Lassen wir das mit dem Spaziergang“. Nein, Hunde wollen immer spazieren gehen. Sie würden sogar noch einen Schritt gehen kurz bevor ihre gealterten Muskeln nicht mehr mitspielen und sie auf dem Boden kollabieren. Doch so sind Hunde… sie laufen weiter.

Es ist auch nicht so, dass sie Deine Gesellschaft nicht schätzen. Auf der anderen Seite ist ein Spaziergang mit Dir alles was sie haben. Ihr Boss und Duftmarkierungen bedeuten ihnen die Welt. Das entsorgen von Hundehäufchen, eine weitere Hunde-Markierung, ein verwester Hühnchenknochen und Du. Das ist es, was die Welt für sie perfekt macht, und in dieser perfekten Welt gibt es keinen Platz für den Tod.

kuss

Jedoch werden Hunde sehr sehr müde. Das ist es was Du beobachten kannst. So etwas bringen sie Dir neben keynesianischer Wirtschaftstheorie nicht an der Universität bei. Sie wissen soviel und vergessen dabei, dass Hunde niemals sterben. Es ist wirklich eine Schande.

Wenn Du denkst Dein Hund sei gestorben, ist er lediglich in Deinem Herzen eingeschlafen. Und nebenbei, wackelt er so heftig mit dem Schwanz… kannst Du es Dir vorstellen?! Darum tut Dir auch Deine Brust so weh und Du musst die ganze Zeit weinen. Wer würde nicht weinen wenn er einen glücklichen Hund in seinem Herzen tragen würde der ständig mit dem Schwanz wedelt. Autsch! Sie wackeln aber nur kurz nachdem sie aufwachen. Nämlich dann wenn sie sagen: „Danke Boss! Danke für einen warmen Schlafplatz direkt in Deinem Herzen, dem allerbesten Platz.“

Wenn sie das erste Mal einschlafen, wachen sie noch häufig auf, deswegen musst Du auch so oft weinen. Nach einiger Zeit können sie jedoch besser schlafen (und halte Dir vor Augen, dass das Zeitempfinden von Hunden nicht vergleichbar ist mit dem der Menschen. Wenn Du mit Deinem Hund nach draußen gehst ist es für ihn ein Tag voller Abenteuer in nur einer Stunde. Dann kommt er nach Hause und es dauert für ihn eine Woche – für Dich ist es ein Tag – bis zum nächsten Spaziergang. Kein Wunder, dass er Spaziergänge so liebt)

Naja, jedenfalls, wie ich schon sagte, sie schlafen in Deinem Herzen. Und wenn sie aufwachen, dann wackeln sie kurz mit dem Schwanz. Nach wenigen Hundejahren machen sie längere Nickerchen und Du auch. Er war sein Leben lang ein guter Hund, und das wisst Ihr beide. Es macht müde ständig ein guter Hund zu sein, besonders wenn du alt wirst, deine Knochen schmerzen, du immer wieder auf dein Gesicht fällst und zum Pinkeln trotz Regen rausgehen musst, weil du nunmal ein Hund bist.

Mach Dich nicht verrückt. Sie sind nicht „tot“. Wirklich nicht. Sie schlafen in Deinem Herzen, und sie werden immer wieder aufwachen, immer dann wenn Du es gar nicht erwartest. So sind sie nun mal.

Ich habe Mitgefühl mit denjenigen, die keinen schlafenden Hund in ihrem Herzen haben. Dir ist so viel entgangen. Entschuldige, ich muss jetzt gehen und ein wenig weinen.

=> Da steckt so viel Wahrheit drin und der Typ hat es perfekt zusammengefasst. Teile das mit den Hundeliebhabern unter Deinen Freunden.

Quelle: reddit.com

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