Sie rettete einen Husky aus dem Tierheim. Am Ende ist es der Hund, der sie aus einer gewalttätigen Beziehung rettete.

Als Amanda Tromp den Hundewelpen Kyro im Tierheim entdeckte, verliebte sie sich sofort in den Husky. Sie nahm ihn bei sich auf und päppelte ihn mit der Flasche auf. Amanda selbst konnte zuhause nicht dieselbe Liebe erfahren. Sie wurde von ihrem Lebensgefährten misshandelt und als sie den Welpen mit nach Hause brachte wurde es sogar noch schlimmer.

Sie isolierte sich zunehmend von Familie und Freunden, nur wenn sie mit ihrem Hund spazieren ging, konnte sie sich von dem Leid zuhause erholen und ein bisschen Freude empfinden.

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Eines Tages vergriff sich ihre Freund an ihr und auch an ihrem geliebten Hund. Das war für Amanda der Punkt als sie erkannte, dass sich etwas ändern muss und sie verließ den Mann, der ihr soviel Leid zugefügt hatte.

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„Wenn Kyro nicht da gewesen wäre, hätte ich an der Situation aus eigener Kraft nichts ändern können,“ erzählte sie in einem Interview. „Ich hatte mich zunehmend von Familie und Freunden distanziert und konnte nicht erkennen, dass ich etwas ändern muss.“

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Nachdem sie sich selbst befreit hatte, verbringt sie nun viel Zeit mit Kyro und dokumentiert ihre Erlebnisse und Abenteuer.

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Die beiden halten zusammen wie Pech und Schwefel, denn sie waren in der schwierigsten Zeit ihres Lebens füreinander da.

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