Mann beschwert sich auf lustige Art bei IKEA – jetzt lachen Tausende über sein peinliches Missgeschick

Manchmal laufen die Dinge nicht ganz nach Plan – und dann musst du dich entscheiden: Entweder hast du Selbstmitleid oder du lachst über die Situation. Als der Norweger Claus Jørstad einen peinlichen Vorfall mit seinem neugekauften Ikeahocker in der Dusche hatte, entschied er sich letzteres zu tun – und teilte seine Erfahrung in einem humorvollen Post auf Facebook.

Was er damals noch nicht wusste war, dass die Geschichte eine Internetsensation würde. Claus hatte Knieschmerzen und dachte es sei eine gute Idee, sich in der Dusche hinzusetzen.

Er entschied sich dafür für den Hocker „Marius“ von Ikea. Er war aus Stahl und Plastik und schien gemütlich zu sein. Doch Claus hatte etwas nicht bedacht: Der Hocker hatte 8 kleine Löcher, die bald zu einem Problem wurden. Auf Facebook schrieb er:

„Als ich nach Hause kam, stellte ich mein neues Möbelstück in die Dusche und stieg hinein, dieses Mal ohne Kleidung. Ich setzte mich auf den Hocker und seifte meinen gesamten Körper ein, den ‚Kapitän‘ und seine ‚beiden Segler‘ eingeschlossen. Ihr könnt euch vielleicht denken, dass die beiden Segler das sind, was zwischen meinen Beinen baumelt, aber weil das hier öffentlich ist, werde ich bei der blumigen Sprache bleiben.

Als also das Deck rutschig wurde und dem Kapitän und seiner Crew von dem ganzen Schaum schwindelig wurde, begannen sie wie betrunkene Segler umherzurutschen.

Dann passierte etwas schreckliches. Ein Segler entkam und rutschte in eines der Löcher im Hocker. Ich habe das zunächst gar nicht bemerkt, aber wie ihr vielleicht wisst, werden Dinge im Warmen größer. Ich bemerkte es erst, als ich aufstand und der Hocker an mir hing. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich. Dieser Nichtsnutz von einem Segler steckte fest!

Also saß ich da. Und saß. Und dachte über meine Situation nach und wie ich wohl wieder dort herauskommen könnte. Ich konnte den Segler nicht herausziehen und ich wusste nicht, ob ich ihn von unten anschieben konnte, ohne ins Krankenhaus zu müssen. Ich saß also weiter dort und dachte nach,“ schreibt Claus. Doch während er dort saß und nachdachte, löste sich das Problem:

„Ich saß dort bis mir das heiße Wasser ausging – und wenn das heiße Wasser weg ist wird einem kalt, schrecklich kalt. Ich überlegte deswegen wie ich es mir etwas wärmer machen konnte und griff nach dem Föhn… und was passierte? Die Kälte hatte den verdammten Segler wieder Schrumpfen lassen und mit einen Mal war ich wieder ein freier Mann!“

25.000 Menschen drückten für diesen Beitrag „Gefällt mir“ und 12.000 teilen ihn sogar. Noch am selben Tag antwortete IKEA:

„Hallo Claus. Es tut und Leid zu hören, dass deine Crew in Not war und dass die Küstenwache fast hätte einschreiten müssen. Wir empfehlen dir, den Hocker aus der Dusche zu nehmen und eine schöne Blume draufzustehen. Wenn du ihn dennoch in der Dusche behalten will, dann trage bitte die richtige Kleidung für einen ungemütlichen Tag auf See – wir empfehlen einen Südwester zu tragen. Hab einen tollen Tag.“

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