Er wollte die letzte Zigarette vor seinem geplanten Selbstmord rauchen – da raschelte etwas hinter ihm im Gebüsch

Die meisten Jahre seines Lebens verbrachte er bei dem Militär in Krisengebieten. Als er nach Hause zurückkehrte, war Josh Marino körperlich und geistig in schlechter Verfassung.

Jeder Tag wurde zu Hölle. Josh hatte Schwierigkeiten sich auf normale Dinge zu konzentrieren, war schreckhaft und gereizt.

Eines Tages beschloss er, sein Leben zu beenden. Das Leben ergab für ihn keinen Sinn mehr. Er ging hinaus, um seine letzte Zigarette im Regen zu rauchen.

Als Josh dort saß, tief deprimiert und entschlossen sein Leben zu beenden, hörte er etwas in den Büschen vor dem Haus.

Ein leises Miau und aus den Büschen kam ein kleines Kätzchen.

Quelle: flickr

„Er ging einfach auf mich zu und fing an, sich gegen mein Bein zu reiben. Ich streichelte ihn“, sagte Josh. „Ich brach in Tränen aus. Vielleicht konnte er meine Traurigkeit spüren.“

An diesem Tag begann er sich um das Kätzchen zu kümmern. Der Tag endet für die Katze nun täglich auf Joshs Knie, wo es ein Nickerchen macht.

Sobald Josh ihn ruft, kommt seine Katze zuverlässig zu ihm. Er fing an einen neuen Sinn in seinem Leben zu sehen. Er fühlte die Wärme und Liebe seiner Katze.

Josh nannte den Streuner ‚Scout‘.

„Ich hörte auf, über all meine Probleme nachzudenken“, fährt Josh fort, „und ich fing an, über all seine Probleme nachzudenken.“

Eines Tages, als Josh von seinem neuen Job zurückkam, war Scout weg.

Als die Tage verstrichen, war die Katze immer noch nirgends aufzufinden. Josh begann zu begreifen, welche enormen Einfluss die Katze auf sein Leben hatte.

Es war härter als er dachte, loszulassen von seinem Engel – derjenige, der sein Leben gerettet hatte.

Ein paar Monate später gingen Josh und seine Freundin zum Fort Riley Stray Tierheim, um eine Katze zu finden.

Sie sahen alle Katzen an, die ein neues, liebevolles Zuhause brauchten. Plötzlich sah Josh eine kleine Pfote, die er erkannte – er erstarrte.

„Ganz plötzlich schießt eine kleine schwarze und weiße Pfote aus einer Kiste und fängt an, sich in meinen linken Arm zu krallen“, sagte er. „Ich sah hinein, es ist die gleiche kleine schwarz, weiße Katze. Ich öffnete diesen Käfig, zog ihn heraus und ich hielt ihn fest.“

Er nahm Scout mit nach Hause. Wie ihr euch vorstellen könnt, sind diese beiden Jungs unzertrennlich!


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