Diese Riesen werden zur Bärenjagd eingesetzt – diese Hunde sind furchteinflößend, aber auch wunderschön

Viele Hundeliebhaber suchen sich ihre Schützlinge wegen spezifischer Merkmale aus. Einige wollen ewige Welpen, andere furchteinflößende Beschützer. Doch diese flauschigen Beschützer toppen Alles.
Der Kaukasischer Owtscharka

Quelle:

Nachweislich existieren Hunde vom Typ des Kaukasischen Owtscharkas seit mehr als 600 Jahren. Nach Schätzungen gibt es sie weitaus länger. Der Kaukasische Owtscharka

Diese 600 Jahre alte Rasse findet seine Verbreitung überwiegend in der vom Kaukasus getrennten Landenge zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer. Die Region reicht noch bis an die Grenzen des Irans und der Türkei.

Der Owtscharka diente zum Schutz der Herde vor Dieben und vor allem vor den dort lebenden Bären.

Der Kaukasische Owtscharka ist ein unbestechlicher, furchtloser und zuverlässiger Wachhund. Er zeigt ein genetisch verankertes Wach- und Schutzverhalten, das sich jedoch erst mit zunehmendem Alter herausbildet.

Das dichte Fell sorgt für ausreichend Schutz vor den kalten Nächten in den Bergen.

Die ersten Kaukasen außerhalb Russlands wurden in der ehemaligen DDR und anderen Ostblockländern gehalten. Dort wurden sie als Gebrauchshunde eingesetzt (unter anderem als militärische Wachhunde).

Es wurden früher vor allem zwei Gruppen unterschieden: Steppen- und Bergkaukasen.
Steppenkaukasen stellten hochläufige, etwas schmalere, insgesamt leichtere Hunde dar.
Bergkaukasen waren dagegen eher große kräftige Hunde von quadratischer Statur.

Ein wunderbares Geschöpf!

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