Dieser Mann musste sich entscheiden. Entweder sein Neugeborenes behalten oder die Scheidung.

Am 21. Januar 2015 war Samuel überglücklich, ein Vater sein. Der gebürtige Neuseeländer lebt derzeit in Armenien. Er wartete gespannt vor dem Krankenhaus-Zimmer seiner Frau, als er seinen Sohn Leo das erste Mal schreien hörte. Doch Augenblicke später nahm das Krankenhauspersonal das Baby aus dem Zimmer und weigerte sich, ihn seine Frau oder das Baby sehen zu lassen. Als der Arzt kam, sagte er: „Es gibt ein echtes Problem mit Ihrem Sohn“.


2015-07-08 01_59_32-Man’s Response To His Wife’s Shocking Ultimatum About Their Son With Down Syndro

Quelle: Gofundme

Der Arzt sagte ihm, sein neugeborener Sohn habe das Down-Syndrom. Als der Schock der Nachricht über ihn kam, stand Samuel bereits ein zweiter Schock bevor. Als er seine Frau in ihrem Zimmer aufsuchte, stellte sie ein Ultimatum: Das Baby aufgeben oder sich von ihr scheiden lassen.

Samuel entschied sich für seinen Sohn!

„Sie brachten mich zu ihm und ich sah diesen kleinen Kerl und ich sagte, er ist schön – er ist perfekt und ich bin absolut glücklich ihn zu haben“

Nun plant der alleinerziehende Vater die Rückkehr nach Neuseeland, natürlich zusammen mit seinem Sohn Leo. Mit begrenzten finanziellen Mitteln, wandte sich Samuel an eine Crowdfunding-Website, was eine Welle der Begeisterung bei fremden Menschen auslöste. In einer Woche, hatte er bereits sein gesetztes Ziel von 60.000 $ übertroffen. Über 300.000 $ waren am Ende zusammengekommen.


2015-07-08 02_12_47-Man’s Response To His Wife’s Shocking Ultimatum About Their Son With Down Syndro

Quelle: Gofundme

Viele wundern sich vielleicht, warum Leos armenische Familie dem Neugeborenen den Rücken zugewandt hatte. Samuel erklärte, dass Tausende Babys in Armenien jedes Jahr aufgegeben werden. Die Gründe reichen von körperlichen oder geistigen Behinderungen bis hin zu sonstigen Mängeln. Viele dieser verlassenen Babys landen am Ende in dem, was er „verwahrloste Waisenhäuser“ nennt, „wo sie leben und sterben, abgelehnt und von der Gesellschaft vergessen“. Samuel hatte nicht vor, dass seinem Sohn das gleiche Schicksal widerfahren würde.

Samuel versprach außerdem, den Überschuss der Spendengelder für „Einrichtungen und Programme in Armenien“ zu spenden, um zukünftige Eltern zu unterstützen, ihre Kinder trotz aller Behinderungen bei sich zu behalten. Auch soll ein Teil der Spenden an das einzige Waisenhaus in Armenien gehen, welches regelmäßig verlassene Down-Syndrom Babys aufnimmt.

Wir von StoryFox wünschen Samuel und dem kleinen Leo nur das Beste für ihr weiteres Leben. Wenn es dir genauso geht, dann teile den Beitrag mit allen die du kennst.


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