Sie häkelte ihrem zu früh geborenen Baby eine Krake – der medizinische Nutzen, hat sich nun zu einem Trend entwickelt

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Die Mama eines Frühchens in Dänemark hatte die Idee: Sie häkelte ihrem Baby eine Krake. Die spiralförmigen Tentakel sollen sehr zum Wohlbefinden des Babys beigetragen haben und auch Mediziner sind davon überzeugt, dass sie den Babys bei ihrem Start ins Leben helfen. Deswegen hat der Trend jetzt auch andere Länder erreicht.

Doch wie genau hilft die Krake den Kindern? Mediziner glauben, dass die Tentakel die Kinder an die Nabelschnur erinnern und die Kinder so beruhigen – was wiederum zu einer schnelleren Besserung führt.

Frühchen werden mit den Häkel-Kraken sehr viel schneller gesund, die Atmung ist stabiler, das Blut deswegen sauerstoffreicher und der Herzschlag regelmäßiger. Ein Frühchen, das sich an die Tentakeln kuscheln kann, neigt außerdem seltener dazu, an den Schläuchen der Monitore zu reißen, die zur Überwachung an ihm befestigt sind.

Deswegen wird dazu aufgerufen, jedem Früchten ein solches Krakentierchen zu häkeln.
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Quelle: Poole Hospital

„Wenn sie schlafen, klammern sie die Tentakeln ganz fest an sich“, erzählt Kat Smith, die ihre Zwillinge zu früh bekommen hat. „Normalerweise wären sie ja jetzt noch im Mutterleib und würden da mit der Nabelschnur spielen. Mit den Kraken fühlen sie sich sicher und geborgen.“

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