Niemand hätte das bemerkt – Krankenschwester fühlt sich unbeobachtet, aber die Mutter schaute genauer hin

Die Häufigkeit der meisten Krebserkrankungen nimmt mit dem Alter deutlich zu, so dass man Krebs auch als eine Alterserkrankung des Zellwachstums ansehen kann.

Im Kindes- und Jugendalter sind Krebserkrankungen sehr selten. Sie machen insgesamt nur 1 % aller Erkrankungen in dieser Altersgruppe aus. Dennoch ist Krebs die am häufigsten auftretende tödliche Krankheit bei Kindern und Jugendlichen. In Deutschland sind jedes Jahr etwa 1.800 junge Patienten unter 15 Jahren davon betroffen.

Shelby und Jonathan dachten, ihre zweijährige Tochter Sophie leidet an Allergien. Sie hatte Probleme beim Atmen und ihr Arzt vermutete Asthma. Aber es würde bald klar sein, dass die Situation viel schlimmer war.

Sophie sollte einige Tage später einen Allergietest machen. Zudem es niemals kam.

Sie hörte eines Nachts auf zu atmen.

Quelle: Facebook

Es ist der Albtraum aller Eltern. Shelby und Jonathan rannten los, um einen Krankenwagen zu rufen. Minuten später waren sie auf dem Weg ins Krankenhaus.

Erst dort konnten die Ärzte bestätigen, dass Sophie an etwas viel schlimmeren leidet, als Asthma und Allergien. Sie hatte ein T-Zell-Lymphom entwickelt. Krebs.

Monatelang lag Sophie im Krankenhaus und versuchte den Krebs mit einer Chemotherapie, unter Kontrolle zu bringen. Trotz ihres harten Kampfes breitete sich der Krebs aus.

Die Chemotherapie hat ihre Fähigkeit beeinträchtigt, zu gehen, zu sprechen, ihre Hände zu benutzen und zu essen. Im Moment bereitet sich ihr winziger Körper auf eine Stammzellenoperation vor.

Quelle: Facebook

Sophies Mutter Shelby, wacht ständig an der Seite ihrer Tochter. Dabei vergisst sie oftmals ihr eigenes Wohl.

Die Eltern haben eine Facebook-Seite erstellt, um Sophies Kampf gegen die Krankheit zu dokumentieren. Sie möchten, dass Familie und Freunde auf einfache Weise sich über Neuigkeiten von Sophie informieren können. Die Seite heißt Sophie The Brave.

Aber es ist nicht nur die Familie, die der Seite folgt. Heute folgen mehr als 12.000 Menschen Sophies Reise.

Ein ganz bestimmter Beitrag ging vielen zu Herzen.

Quelle: Facebook

„Ich sehe sie. Ich sitze den ganzen Tag auf dieser Couch und sehe sie. Sie versuchen so hart, von mir und meinem Kind unbemerkt zu bleiben. Ich sehe dein trauriges Gesicht, wenn sie dich sieht und weint. Du versuchst so viele Wege, ihre Ängste zu lindern und ihr Vertrauen zu gewinnen. Ich sehe, wie Sie zögern, sie zu verbinden oder alte Bandagen abzuziehen. Sie sagen „Es tut mir leid“. An einem Tag öfter, als die meisten Leute „Danke“ sagen.

Ich sehe all diese Gummiarmbänder an ihren Armen und um ihren Stethoskop gewickelt, jedes für ein Kind, das sie betreut und geliebt haben. Ich sehe, Sie streicheln ihre kleine Glatze und wickeln ihre Decke fest um sie. Ich sehe, wie sie die weinende Mutter halten, die schlechte Nachrichten bekommen hat. Ich sehe, wie sie auf dem Computer die Diagramme lesen, während sie das Baby halten, dessen Mutter nicht mit ihr zusammen sein kann oder nicht im Krankenhaus sein wird. “

Quelle: Facebook

„Sie lassen ihr Leben jeden Tag 12 Stunden beiseite, um sich um schwerkranke und sterbende Kinder zu kümmern. Sie gehen in jedes Zimmer mit einem Lächeln, egal was dort passiert. Sie sehen Sophies Namen im Terminkalender und kommen, um nach ihr zu sehen, auch wenn sie nicht ihre Patientin ist.

Sie rufen den Arzt, die Blutbank und die Apotheke so oft an, wie es nötig ist. Sie kümmern sich um mich, wie sie sich auch um Sophie kümmern. Sie sitzen und hören mir 10 Minuten lang zu, obwohl Ihr Telefon brummt und Ihre Aufgabenliste ewig lang ist. “

„Wir sehen sie. Wir alle sehen sie. Keine Geschenke dieser Welt können ausdrücken, wie geschätzt Sie sind. Sie sind für uns jeden Tag wie Jesus . Unsere Kinder würden ohne sie nicht bekommen, was sie brauchen. Mütter wie ich würden ohne sie nicht gesund, oder gehört werden. Sie retten unsere Babys und wir könnten das nicht ohne sie überstehen. “

Shelbys Beitrag hat 27.000 Likes erhalten und ich kann definitiv verstehen warum. All die erstaunlichen Krankenschwestern und Krankenhauspersonal, verdienen es wirklich anerkannt zu werden! Sie leisten tagtäglich eine unglaubliche Arbeit.

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