In den Kindersitz geschnallt wirft sie ihr Baby aus dem Fenster. Die Retter sind fassungslos als sie es finden

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In der kleinen Stadt Wyoming in Illinois, USA baute sich die 21-jährige Shelby Ann Carter und frisch gebackene junge Mutter gemeinsam mit ihrem Verlobten gerade ein Familienleben auf. Sie arbeitete als Kosmetikerin und machte eine Ausbildung zur pharmazeutisch technischen Assistentin. Die kleine Familie lebte im Haus von Shelbys Mutter.

Einen Tag nach ihrem 21. Geburtstag jedoch griff sie zum Telefon und wählte den Notruf. Sie meldete, dass ihr Haus in Flammen stehe, doch sie erwähnte mit keinem Wort ihr kleines Kind.

Als die Einsatzkräfte am Haus ankamen konnten sie nur noch Shelbys Tod feststellen. Sie war an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben. Das erst 12 Tage alte Baby jedoch lag auf einem Trümmerhaufen vor dem Haus. Was war passiert?

Shelby hatte geistesgegenwärtig ihre Tochter in einen Kindersitz geschnallt und aus dem Fenster geworfen. Warum sie nicht hinterher sprang ist unklar.

Das kleine Baby Keana hat überlebt – geblieben ist nur der Schreck. Schon nach kurzer Zeit wurde sie in die Obhut ihrer Angehörigen gegeben. Nach dem Unglück riefen die Bewohner der Stadt eine Spendenkampagne ins Leben, um die verbliebenen Familienmitglieder beim Wiederaufbau des Hauses zu unterstützen. Bereits nach einer Woche wurde das Spendenziel von 40.000 US-Dollar (knapp 38.000 €) erreicht.

Shelby hat ihrer Tochter selbstlos das Leben gerettet. Das verdient allerhöchsten Respekt.

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