Nachdem sie aus ihrem Käfig ausbrach, legte sie sich vor einen anderen. Der Grund? Herzzerreißend!

Die Geschichte von Maggie, einer australische Hirtenhündin, welche in einem Tierheim lebt, ist einfach herzergreifend. Als sie die verzweifelten Schreie von einigen Welpen in der Nähe hörte, entschloss sie sich, den Kleinen irgendwie zu helfen.

Maggie war vor einigen Wochen selbst Mutter geworden, doch ihre Kleinen waren in der Zwischenzeit groß genug geworden, um erfolgreich vermittelt zu werden.

2016-02-15 14_08_30-Sie bricht aus ihrem Käfig aus und legt sich vor einen anderen. Der Grund ist he

Maggie wartete den Abend ab und als alle Helfer das Gebäude verlassen hatten, schritt Maggie zur Tat.

Jeder Käfig hat eine kleine Öffnung, welche gerade groß genug ist, um etwas zu Essen hineinzuwerfen. Durch diese Öffnung zwängte sich Maggie irgendwie hindurch.

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Maggie lief durch die Halle, dem Geräusch der schreienden Welpen folgend, bis sie endlich den richtigen Käfig erreichte. Natürlich versuchte sie sofort den Käfig zu öffnen, das gelang jedoch nicht. Um sich noch einmal durch die Öffnung zu zwängen, fehlte ihr mittlerweile die Kraft.

Also drückte sie sich ganz fest an den Käfig und die kleinen Hundewelpen konnten sich an sie kuscheln und ihrer Wärme spüren.

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Die Besitzer des Tierheims waren am Abend zum Essen aus. Als sie nebenbei die Überwachungkameras mit ihren Smartphones checkten, staunten sie nicht schlecht, als sie sahen, dass Maggie aus ihrem Käfig entkommen war und vor einem anderen Käfig lag. Schnell eilten sie zurück in Tierheim und wurden freudig von der stolzen Hündin begrüsst. Statt sie zu bestrafen, entschied Tierheimbesitzerin Sandy, dass es wohl das beste war hier eine neue Familie zu gründen und ließ Maggie zu den Welpen.

Maggie legte sich sofort zu den Kleinen, putzte sie ausgiebig und gab ihnen die lang vermisste Wärme und Geborgenheit.

2016-02-15 14_31_08-Sie bricht aus ihrem Käfig aus und legt sich vor einen anderen. Der Grund ist heQuelle: Barkers Pet Motel and Grooming – Facebook

Maggie macht keinen Unterschied, ob es ihre eigenen Kinder sind oder nicht. Sie hatte gemerkt, dass die Kleinen unbedingt die Liebe einer Mutter brauchten, also wurde sie aktiv.

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