Die Party endete für diese 3-Jährige im Koma. Jetzt warnt ihre Mutter vor dieser Gefahr

Mirranda Grace Lawson ist erst drei Jahre alt, als sie im November verstarb. Seit März hatte das kleine Mädchen nach der Geburtstagsfeier ihrer Mutter im Koma gelegen. Mirranda kam ins Krankenhaus und wurde seitdem mit der Hilfe von Maschinen am Leben gehalten. Ihre Eltern kämpften bis zum letzten Moment.

Jetzt, da Mirranda verstorben ist, wollen ihre Eltern auf die Erstickungsgefahren, mit denen Kinder tagtäglich in Berührung kommen, aufmerksam machen. Denn Mirrandas Tod wurde durch einen Kern im Popcorn verursacht.

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Quelle: gofundme

Mirrandas Mutter Alison feierte Zuhause mit ihrem Mann und ihren Kindern Geburtstag, als das Undenkbare geschah.

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Quelle: gofundme

Auf einmal rannte Mirranda ins Wohnzimmer. Sie hatte riesige Augen, doch aus ihrem Mund kam kein Wort. Die Zeit schien stillzustehen. Dann fiel sie zu Boden. Ihre Eltern öffneten ihren Mund, doch sie fanden nichts. Ihr Vater begann mit der Herzmassage. Schließlich kam der Krankenwagen. Mirranda hatte einen Herzstillstand.

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Ein winziges Popcorn-Korn war in ihre Luftröhre geraten und hatte sie erstickt. Auf dem Weg ins Krankenhaus schafften die Notärzte es, Mirranda wiederzubeleben.

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Quelle: gofundme

Als Mirranda auf die Intensivstation kam, wurde sie sofort an ein Atmungsgerät angeschlossen. Ihre Familie hatte noch Hoffnung, doch schon bald stellten Mirrandas Ärzte den Gehirntod fest. Sie rieten der Familie, die lebensverlängernden Maßnahmen einzustellen, sodass ihr kleines Mädchen sterben konnte, aber das wollten sie nicht.

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Quelle: gofundme

Das Krankenhaus und die Familie mussten gegeneinander vor Gericht ziehen. Die Räder der Justiz drehen sich nur langsam und so lag Mirranda monatelang im Krankenhaus. Ihre Krankenschwestern kümmerten sich rührend um sie und malten das Bild oben mit Mirrandas Fußabdruck.

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Noch bevor das Gericht ein Urteil sprechen konnte verschlechterte sich Mirrandas Zustand mit einem Mal und sie starb. Wichtig ist, dass uns bewusst wird, dass winzige Dinge zum Tod eines kleinen Kindes führen können.

So kann man das Erstickungsrisiko verringern:

1. Stelle sicher, dass sich keine kleinen Objekte in Reichweite des Kindes befinden.
2. Dein Kind sollte beim Essen still sitzen.
3. Kinder sollten nicht im Auto oder auf dem Fahrrad essen.
4. Sei besonders vorsichtig, wenn dein Kind erkältet ist. Dann können Dinge sehr viel leichter im Hals stecken bleiben.

Wenn dein Kind würgt, nutze den „Five-and-five“-Ansatz:

Fünf indirekte Schläge:

1. Lege das Kind mit dem Bauch nach unten auf deinen Schoß.

2. Halte den Bauch deines Kinds mit dem Unterarm und drücke den Kopf am Kinn nach oben. Der Kopf sollte tiefer sein als der Körper.

3. Schlage fünf Mal mit dem Handballen zwischen die Schulterblätter des Kindes.

Fünf Bruststöße:

1. Drehe das Kind um und halte es mit dem Unterarm. Halte den Kopf in deiner Hand. Er sollte auch hier wieder tiefer sein als der Rest des Körpers.

2. Platziere zwei Finger in der Mitte ihrer Brust, unterhalb der Brustwarzen.

3. Drücke deine Finger fünf Mal nach unten.

Wechsel zwischen den beiden Vorgängen, bis die Blockade aufgehoben ist.

Quelle: Mayo Clinic

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Quelle: Mayo Clinic

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