Was der Besitzer macht, nachdem das Pferd vor Erschöpfung zusammenbricht, ist einfach nur schändlich!

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Für Pferde ist Cartagena, eine belebte und beliebte Stadt in Kolumbien, einer der schrecklichsten Orte der Welt. Hier müssen sie wie in vergangenen Zeiten auch noch heutzutage schwere Arbeiten verrichten. Sie werden als Packesel und Zugmaschinen benutzt und viele Touristen lassen sich gedankenlos in Wagen herumfahren, die von Pferden gezogen werden.

Wenn es den Pferden dabei gut gehen würde, könnte man vielleicht noch ein Auge zu drücken, doch diese armen Tiere arbeiten rund um die Uhr und das an 365 Tagen im Jahr. Ihr Besitzer haben sie nur, um mit ihnen Geld zu verdienen! Solange sie dazu in der Lage sind, werden sie bei jedem Wetter gezwungen, schwere Lasten zu ziehen und unermüdlich Touristen zu befördern. Dabei gehen die armen Pferde schnell über ihre körperlichen Grenzen.

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Obwohl sie so hart für ihre Besitzer arbeiten, bekommen sie zu wenig Wasser und Futter. Sie werden mit Schlägen und Peitschenhieben angetrieben und irgendwann brechen sie schließlich völlig entkräftet zusammen.

Was dann passiert ist einfach nur abscheulich! Ihre Besitzer werfen sie lebendig in den Müll!

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Schau nicht länger weg! Tiere müssen respektvoll behandelt werden. Jeder kann dazu beitragen, indem er im Urlaub keine Pferde-Touren mitmacht und Vereine und Organisationen unterstützt, die sich für das wohl dieser Pferde einsetzten.

Deine Freunde müssen das sehen!
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