Mutter ist nach der Geburt gelähmt – plötzlich sieht sie die Krankenschwester an und flüstert 5 Wörter

1

Holly Gerlach aus Edmonton, Kanada träumte schon lange davon, Mutter zu werden. Als sie 26 Jahre alt war, wurde ihr Traum Realität. Sie gebar eine Tochter namens Casey.

1

Zu Beginn hatte sie nur Nackenschmerzen und klagte über Schwäche in ihren Beinen. Doch ihr Zustand verschlechterte sich schnell und kurze Zeit später wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte enthüllten, wie schlecht es wirklich um sie stand: Sie war vom Hals abwärts gelähmt.

1

Die Ärzte diagnostizierten bei ihr das Guillain-Barre-Syndrom, bei dem eine Lähmung sich über wenige Tagen oder Wochen hinweg entwickelt. Die Ärzte vermuteten, dass die Geburt das Syndrom ausgelöst hatte. Die Gefahr, am Syndrom zu erkranken, liegt bei Eins zu 100.000.

Die Symptome können wieder abklingen, doch in manchen Fällen bleiben sie ein Leben lang.

1

Holly beispielsweise musste künstlich beatmet werden. Ihre Familie konnte nur abwarten und hoffen, dass es ihr bald besser ging. Denn sie hatte offensichtlich große Schmerzen. Auf einmal drehte sich Holly sogar zu einer Krankenschwester und flüsterte ihr „Ich habe so starke Schmerzen“ ins Ohr. Doch glücklicherweise gab es etwas, das Holly dazu anspornte, zu kämpfen: Ihre Tochter. Sie wollte ihre Tochter jeden Tag sehen, obwohl dies ihre Kräfte forderte.

1

Holly gab nicht auf. Sie konnte kaum sprechen, aber sie versuchte per Mimik zu kommunizieren.

1

Nachdem sie wochenlang durch die Beatmungsmaschine beatmet worden war, passierte etwas Ungewöhnliches: Die Taubheit in ihren Händen nahm ab.

1

Nach 70 Tagen wurde Holly endlich von der Intensivstation auf eine normale Station verlegt. Sie konnte wieder sprechen und im Rollstuhl sitzen. Jeden Tag ging es ihr besser und nach 78 Tagen konnte sie mit der Physiotherapie beginnen. Am 87. Tag konnte sie zum ersten Mal seit drei Monaten aufstehen.

1

Sie arbeitete hart an ihren motorischen Fähigkeiten und konnte schon bald fast alles alleine machen.

1

Zum Beispiel ihre 4-monatige Tochter hochnehmen und im Arm halten! Nach 94 Tagen konnte Holly wieder ohne Unterstützung laufen. Und am 126. Tag durfte sie wieder nach Hause.

Heute geht es Holly besser als je zuvor! Sie hat ihre Krankheit überwunden und lebt ihr Leben in vollen Zügen.

1

1

Für ihren Kampfgeist verdient Holly wirklich eine Goldmedaille!


LeftLeft
Deine Freunde müssen das sehen!
FacebookGoogle+PinterestEmail

Wir schreiben Beiträge wie diesen jeden Tag auf Facebook!