Als der 4-Jährige starb, öffnete er noch einmal seine Augen und flüsterte seiner Mutter etwas ins Ohr

Erst sah es so aus, als hätte der 3-jährige Nolan einfach nur eine verstopfte Nase. Doch sein Zustand verschlechterte sie zunehmend, sodass seine Eltern Ruth und Jonathan mit ihm ins Krankenhaus fuhren. Dort sagten die Ärzte ihnen das, was niemand jemals hören möchte: Nolan litt an Rhabdomyosarcoma, einer seltenen und aggressiven Krebsart. 18 Monate kämpfte Nolan gegen die Krankheit an. Er war stark, mutig und hatte eine positive Einstellung.

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Doch die Ärzte erklärten, dass es ihnen nicht mehr möglich war, den kleinen Jungen zu behandeln. Sie wollten aber versuchen, ihm die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen, während sein Zustand sich weiter verschlechterte. Im Februar gewann der Krebs den Kampf. Mit nur vier Jahren starb Nolan im Arm seiner Mutter.

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Später war es aber nicht der Tod, von dem seine Mutter Ruth auf Facebook berichtete. Es war eine Konversation, die sie wenige Tage vor seinem Tod mit Nolan führte.

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„Ich setzte mich zu ihm, legte meinen Kopf an seinen und fragte:

Ich: Schatz, das atmen tut weh, oder?

Nolan: Also… ja.

Ich: Du hast große Schmerzen, oder?

Nolan: (sieht runter) Ja.

Ich: Dieser Krebs ist schrecklich. Du musst nicht mehr kämpfen.

Nolan: (überglücklich) Muss ich nicht?! Aber das werde ich, für dich, Mama!

Ich: Nein, mein Schatz!! Ist es das, was du die ganze Zeit gemacht hast? Hast du für Mami gekämpft??

Nolan: Ja klar!!

Ich: Nolan Ray, was ist Mamis Job?

Nolan: Auf mich aufzupassen! (Mit einem großen Grinsen)

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Ich: Liebling… Ich kann das hier nicht mehr tun. Ich kann nur noch im Himmel auf dich aufpassen. (Mein Herz bricht)

Nolan: Alsooooo… gehe ich einfach in den Himmel und spiele dort, bis du auch kommst. Du kommst doch, oder?

Ich: Natürlich! So schnell wirst du Mami nicht los.

Nolan: Danke Mami!!! Ich spiele mit Hunter und Brylee und Henry!!“

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Die nächsten Tage verbrachte Nolan hauptsächlich mit Schlafen. Seine Eltern entschlossen sich, ihn mit nach Hause zu nehmen, damit er dort seine letzte Nacht verbringen konnte. Doch als seine Eltern packten, griff er nach der Hand seiner Mutter und sagte, es sei okay, im Krankenhaus zu bleiben.

„Mein vier Jahre alter Held wollte, dass ich keinen großen Aufwand hatte,“ schreibt Ruth.

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„Um 9:00 Uhr abends sahen wir im Bett YouTube (Peppa Pig) und ich fragte Nolan, ob ich eben unter die Dusche springen konnte, weil ich ihn nicht alleine lassen durfte und Mami ihn zu jeder Zeit berühren sollte.

Er sagte: ‚Hmmmm okay, Mami. Lass Onkel Chris bei mir sitzen und ich drehe mich so, dass ich dich sehen kann.‘

Ich drehte mich an der Badezimmertür um und sagte: ‚Guck hier hin, Schatz. In zwei Sekunden bin ich wieder da.‘

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Er lächelte mich an. Ich schloss die Badezimmertür. Sie sagen dass in dem Moment, als die Badezimmertür ins Schloss fiel, er seine Augen schloss und in einen tiefen Schlaf fiel.

Als ich die Badezimmertür öffnete standen alle um sein Bett herum und jeder Kopf drehte sich in meine Richtung, Tränen in ihren Augen. Sie sagten: ‚Ruth, er schläft tief und fest. Er spürt nichts.“ Seine Atmung war extrem schwer. Sein rechter Lungenflügel war kollabiert und der Sauerstoffgehalt fiel.

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Ich rannte zum Bett und legte mich zu ihm, legte meine Hand auf die rechte Seite seines Gesichts. Dann passierte ein Wunder, das ich niemals vergessen werde…

Mein Engel holte Luft, öffnete seine Augen, lächelte mich an und sagte: „Ich liebe dich, Mami“, drehte seinen Kopf zu mir und um 11:54 nachts starb er, während ich „You are my Sunshine“ in sein Ohr sang.

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Quelle: Facebook
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