Ein Irrer schlägt immer wieder auf den Pit Bull ein – dann kommt ein Polizist und seine Tat geht um die Welt

Egal ob Mensch oder Tier, Gewalt sollte niemals die Lösung sein, um bei schlechten Verhalten zu bestrafen! Gewalt führt nur zu mehr Gewalt und ganz bestimmt wird daraus nichts Gutes. Leider gibt es immer noch einige Leute, die das anscheinend bis heute nicht kapiert haben.

Passanten beobachteten einen Mann, der mitten auf der Straße auf seinen süßen Pit Bull einschlug und ihn mit einem Gürtel würgte. Sie riefen umgehend die Polizei und als diese den Mann mit dem Hund antraf, war er schon wieder damit beschäftigt, den armen Hund zu schlagen. Sofort wurde der Schläger von dem Tier getrennt und in Gewahrsam genommen.

Nachdem der Mann in einem Polizeiauto abtransportiert wurde, standen die Polizisten vor der Frage, was nun mit dem armen, verletzten Tier geschehen sollte.

Als ob er Gedanken lesen konnte, nahm der Hund den Polizisten die Denkarbeit ab und sprang in das Polizeiauto. Etwas überrascht stiegen sie auch ein und steuerten den nächsten Tierarzt an, welcher den Hund und seine Wunden versorgte.

Um etwas Zeit zu gewinnen, erklärte sich der Polizist Brandon Melbar bereit, den Hund für eine gewisse Zeit bei sich aufzunehmen und ihn gesund zu pflegen, bis eine passende Familie für ihn gefunden werden würde.

Die Suche nach einer neuen Familie hatte sich aber ganz schnell erübrigt, denn Brandon verliebte sich in den süßen Pit Bull. Er hatte den Hund so sehr in sein Herz geschlossen, dass er es nicht über sein Herz bringen konnte, sich wieder von ihm zu trennen.

Also nahm er den Hund offiziell auf und gab ihm den Namen Harvard. Jetzt wohnt der Pit Bull bei dem Polizisten und genießt jeden Tag in seinem neuen Zuhause. Für beide beginnt damit eine Episode im Leben und wir sind uns sicher, dass es eine gute Episode werden wird.

Harvard erfreut sich bester Gesundheit und ist mittlerweile fast komplett über die Schläge des alten Herrchens hinweg. Die Liebe und Fürsorge seines neuen Herrchens haben ihm das Gute im Menschen gezeigt.

Quelle: Waggingtonpost

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