Keanu Reeves teilt 5 unglaubliche Weisheiten, die du unbedingt hören musst

1. „Siehst du diese Menschen hinter mir? Sie eilen zur Arbeit, ohne nach links und rechts zu sehen. Manchmal haben wir so viel im Alltag um die Ohren, dass wir ganz vergessen ein bisschen Zeit für uns selbst herauszunehmen und die Schönheit des Lebens zu genießen. Es ist, als wären wir Zombies.

Sieh hoch und nimm die Kopfhörer aus den Ohren. Sag ‚Hallo‘ zu denjenigen die du kennst und umarme vielleicht eine Person, die so aussieht, als ginge es ihr schlecht. Hilf jemandem. Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter. Viele Menschen wissen gar nicht, dass ich vor einigen Jahren mal an Depressionen litt. Ich habe mit niemandem darüber gesprochen. Ich habe selbst gekämpft, um die Krankheit zu besiegen. Ich selbst war die Person, die mich von meinem Glück abhielt. Jeder Tag ist wertvoll, also lass ihn uns auch so behandeln. Ein Morgen gibt es nicht garantiert. Also lass uns Heute leben.“

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2. „Viele Menschen kennen mich. Aber sie kennen nicht meine Geschichte. Im Alter von drei Jahren sah ich zu wie mein Vater uns verließ. Ich ging auf vier verschiedene Schulen und litt unter Legasthenie, was die Schulzeit für mich zu einem Albtraum machte. Schlussendlich verließ ich die Schule ohne einen Abschluss.

Im Alter von 23 verlor ich meine beste Freunde River Phoenix an einer Überdosis. Im Jahr 1998 traf ich Jennifer Syme. Wir verliebten uns sofort und ein Jahr später war schon unsere Tochter unterwegs. Nach acht Monaten jedoch kam unser Kind still auf die Welt. Ihr Tod riss uns aus der Bahn und riss uns als Paar auseinander. 18 Monate später starb Jennifer an einem Autounfall. Seitdem versuche ich ernsthaften Beziehungen und dem Kinderkriegen aus dem Weg zu gehen.

Meine jüngere Schwester hatte Leukämie. Heute ist sie wieder gesund und ich spendete 70 Prozent meines Gehalts aus dem Film Matrix an Krankenhäuser, die Leukämie behandeln. Ich bin einer der wenigen Hollywood-Stars, die nicht in einer Villa wohnen. Ich habe keinen Bodyguard und trage keine ausgefallenen Klamotten. Und obwohl ich 100 Millionen Dollar besitze fahre ich immer noch mit der U-Bahn. Und es macht Spaß! Also ich denke wir können alle sagen, dass Niederschläge überwunden werden können! Das Leben ist es wert gelebt zu werden.“

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3. „Jeder Kampf im Leben hat dich zu der Person gemacht, die du heute bist. Sei dankbar für die harten Zeiten, sie können dich nur stärker machen.“

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4. „Die Freundin meiner Mutter hat sich ihr Leben lang gesund ernährt. Sie hat nie Alkohol getrunken oder „schlechtes“ Essen gegessen. Jeden Tag machte sie Sport. Sie war sehr aktiv. Sie setzte jeden Rat ihrer Ärzte um und ging nie ohne Sonnenschutz in die Sonne. Sie hat sich mehr um ihre Gesundheit gekümmert als jeder sonst, den ich kenne. Heute ist sie 76 und sie leidet an Hautkrebs, einem Knochenmarkstumor und extremer Osteoporose.

Der Freund meines Vaters isst Schinken auf Schinken, Butter auf Butter, Fett auf Fett, er hat nie, niemals Sport getrieben und war jeden Sommer stark gebräunt. Er wollte sein Leben auskosten und nicht so leben, wie andere ihm rieten. Heute ist er 81 Jahre alt und die Ärzte sagen, dass er so gesund ist wie ein junger Mann. Man kann sich vor dem Gift nicht verstecken. Es findet einen sowieso. Die Freundin meiner Mutter sagt heute, dass sie sich wünscht, sie hätte ihr Leben in vollsten Zügen gelebt, anstatt sich immer nach anderen zu richten.

Wir alle werden hier nicht lebendig rauskommen. Also iss worauf du Hunger hast. Lauf im Sonnenschein. Spring ins Meer. Sag die Wahrheit. Sei dumm. Sei seltsam. Für andere Dinge bleibt keine Zeit.“

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Quelle: soulspottv

5. „Schon als Kind lernte ich respektvoll gegenüber anderen zu sein. Mir wurde beigebracht zu klopfen, bevor ich einen Raum betrat. Hallo zu sagen, wenn ich ihn betrat. Bitte und danke zu sagen und Respekt vor Älteren zu haben. Wenn jemand anderes meinen Stuhl benötigt, dann stehe ich auf.

Wenn andere meine Hilfe brauchen, dann helfe ich. Ich stehe nicht an der Seite und schaue zu. Ich halte den Menschen hinter mir die Tür auf. Ich entschuldige mich, wenn es sein muss. Ich liebe Menschen für diejenigen, die sie sind. Nicht für das, was sie mir geben können. Und am wichtigsten: Mir wurde beigebracht Menschen genauso zu behandeln, wie auch ich behandelt werden will. Es heißt Respekt.“


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