Ein Mann hilft der Frau bei einer Reifenpanne. Was dann geschieht, hätte die alte Dame NIE erwartet!

Eines Tages fuhr ein Mann die Straße entlang und sah eine alte Dame, die mit ihrem Auto liegen geblieben war. Selbst zur trüben Abenddämmerung konnte er sehen, dass sie Hilfe brauchte. Also fuhr er an den Straßenrand, hielt an und stieg aus. Auch wenn er ein freundliches Lächeln auf seinem Gesicht hatte, sie war besorgt. Niemand hatte ihr innerhalb der letzten Stunden geholfen. Wollte er ihr vielleicht wehtun oder sie ausrauben? So sah er nicht aus, viel mehr sah er arm und hungrig aus.

Er konnte sehen, dass sie Angst hatte, stand sie da draußen seit über einer Stunde in der Kälte. Er konnte sich gut vorstellen, wie sie sich fühlte. Als er sich näherte sagte er: „Ich bin hier, um Ihnen zu helfen. Warum warten Sie nicht im Auto, wo es warm ist? Ach so, mein Name ist Christian Schäfer. “

Nun, alles was an ihrem Auto nicht stimmte, war ein platter Reifen. Doch dies war für eine alte Dame in diesem Alter schlimm genug.

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Christian kroch unter das Auto, um die Stelle für den Wagenheber zu suchen. Es dauerte keine halbe Stunde, und der Reifen war gewechselt. Durch den Reifenwechsel hatte er sich natürlich sehr schmutzig gemacht und auch seine Hände waren leicht verletzt.
Als er die Radmuttern festzog, kurbelte sie das Fenster herunter und begann mit ihm zu sprechen. Sie erzählte ihm, dass sie aus Hamburg kommt und nur auf der Durchreise war. Sie konnte ihm nicht genug danken, dass er ihr zu Hilfe gekommen war.
Christian lächelte nur, als er das kaputte Rad in den Kofferraum legte. Die Dame fragte, wie viel sie ihm für die Hilfe geben sollte. Jeder Betrag wäre für sie in Ordnung gewesen. Sie hatte sich schon all die schrecklichen Dinge vorgestellt, was hätte passieren können, wenn er nicht gestoppt hätte.
Doch Christian war darauf gar nicht vorbereitet, er wollte der Dame helfen und kein Geld.

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Das war kein Job für ihn. Es ging darum jemanden in Not zu helfen. Auch ihm wurde in der Vergangenheit oft geholfen. Er hatte sein ganzes Leben auf diese Weise gelebt, daher kam es ihm gar nicht in den Sinn, eine Bezahlung für seine Dienste zu verlangen.

Er sagte ihr, wenn sie ihm wirklich etwas zurückzahlen wollte, solle sie das nächste Mal, wenn sie jemanden sieht, der Hilfe benötigt, dieser Person die Hilfe geben, die sie braucht. Dann fügte Christian hinzu: „Und dann denken sie an mich.“

Er wartete, bis sie ihr Auto gestartet hatte und losfuhr. Dann machte auch er sich wieder auf den Weg. Es war ein kalter und deprimierender Tag gewesen, aber er fühlte sich gut, als er nach Hause fuhr und in der Dämmerung verschwand.

Ein paar Kilometer die Straße hinunter sah die Dame ein kleines Cafe. Sie ging hinein um einen Happen zu essen und sich ein wenig aufzuwärmen, bevor sie die letzte Etappe ihrer Reise nach Hause in Angriff nehmen würde. Es war ein schmuddelig aussehendes Restaurant. Draußen standen zwei alte Traktoren. Die ganze Szene war ihr sehr fremd. Die Kellnerin kam und brachte ihr ein sauberes Handtuch, um ihr nasses Haar zu trocknen. Die Bedienung hatte ein süßes Lächeln. Sie war so eine Person, die auch nachdem sie den ganzen Tag auf den Beinen stand, immer noch ein Lächeln für andere übrig hat. Dann aber bemerkte die Dame, dass die Kellnerin hochschwanger war. Sie fragte sich, wie man in diesem Zustand noch arbeiten konnte. Wahrscheinlich musste die Kellnerin arbeiten, da sie das Geld brauchte. Und dann erinnerte sie sich an Christian und seine Worte.

Nachdem die Dame mit ihrer Mahlzeit fertig war, bezahlte sie mit einem 100 Euro Schein. Die Kellnerin ging schnell zur Kasse um das Wechselgeld zu holen, während die alte Dame heimlich das Lokal verließ. Mit dem Wechselgeld in der Hand fragte sich die Kellnerin, wo die Dame abgeblieben war. Dann bemerkte sie, dass etwas auf die Serviette geschrieben wurde.

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Quelle: Shareably

Der Kellnerin liefen Tränen über das Gesicht, als sie las, was die Dame schrieb: „Sie schulden mir nichts. Ich habe auch schon Hilfe gebraucht. Jemand Fremdes half mir aus, wie ich Ihnen jetzt helfe. Wenn Sie sich wirklich erkenntlich zeigen wollen, dann machen sie folgendes: Wenn sie erkennen, dass jemand Fremdes Hilfe braucht, dann helfen sie, so wie ich ihnen geholfen habe und wie mir geholfen wurde.“

Unter der Serviette lagen vier weitere 100 Euro-Scheine.

Die Kellnerin ging ihrer Arbeit nach, räumte Tische ab und bediente die Gäste. In jener Nacht, als sie von der Arbeit nach Hause kam und ins Bett stieg, dachte sie über die alte Dame und ihre Worte auf der Serviette nach. Wie konnte die Dame wissen, dass sie und ihr Mann gerade jede Unterstützung gebrauchen konnten? Das Baby würde im nächsten Monat geboren werden und sie hätte nicht gewusst, wie es dann weiter gehen soll, wenn sie nicht mehr Kellnern könnte.

Sie wusste auch, wie besorgt ihr Mann war. Er lag neben ihr und schlief bereits tief und fest. Sie gab ihm einen sanften Kuss und flüsterte weich und sanft: „Alles wird in Ordnung sein. Ich liebe dich, Christian Schäfer.“

Es gibt ein altes Sprichwort: „Was man sät, das erntet man.“ Das gilt natürlich auch für Freunde.

Gute Freunde sind wie Sterne. Man sieht sie nicht immer, aber man weiß, dass sie immer da sind.

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