Tödliche Strömung reist eine ganze Familie mit sich… was dann passiert ist brilliant!

Es ist nicht immer einfach Anteilnahme und Liebe von anderen Menschen zu erhalten – und sicherlich erst recht nicht von vollkommen Fremden. Doch wenn es darauf ankommt scheinen auch fremde Menschen zusammenzuhalten um das richtige zu tun.

So war es auch am 11. Juli 2017 in Panama City. Es war ein ganz gewöhnlicher Tag, an dem Sonnenanbeter im Ozean Erfrischung suchten. Doch wie wir alle wissen, kann das Meer gewaltig und unberechenbar sein. Plötzlich änderte sich die Strömung und riss zwei kleine Jungs, Noah Ursrey 11 und seinen Bruder Stephen 8, mit sich mit.

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Ihre Mutter Roberta hörte ihre Schreie und rannte sofort ins Wasser um sie zu retten. Unglücklicherweise hatte sie die Strömung unterschätzt und musste plötzlich ebenfalls um ihr Leben kämpfen. Auch die Großmutter der Jungs sowie 5 weitere Badegäste kämpften gegen die gefährliche Strömung an.

Da es an dem Strand keine Rettungsschwimmer gab entschieden sich andere Badegäste den verzweifelten Schwimmern zu helfen. Und das taten sie auf die brillanteste Art, die man sich vorstellen kann: Sie bildeten eine menschliche Kette.

Jessica Simmons, eine der Badegäste, war gerade beim Abendessen am Strand als sie die Schreie hörte. Erst dachte sie es sei ein Scherz und jemand imitiere einen Haiangriff. Doch als sie den Ernst der Lage erkannte entschied sie sich zu helfen „Diese Menschen werden heute nicht ertrinken. Wir versuchen sie aus dem Wasser zu bekommen.“

Jessica, eine gute Schwimmerin, lief sofort Richtung Wasser als sie hörte wie andere schrien „Bildet eine Kette!“
Und genau das taten sie. 80 vollkommen fremde Menschen gingen mutig ins Wasser und hielten sich fest an den Händen.

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Jessica und ihr Mann Derek, ebenfalls ein guter Schwimmer, zogen die Ertrinkenden letztendlich aus dem Wasser.

Insgesamt hat es fast eine Stunde gedauert bis alle 9 Schwimmer aus der reißenden Strömung gerettet werden konnten. Zwei von Ihnen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, sind zwischenzeitlich aber wieder stabil.

Jessica berichtete später von ihren Eindrücken:

„Zu sehen wie Menschen verschiedenster Herkunft zusammenhalten um vollkommen Fremden zu helfen war absolut überwältigend.“

Teile diese Geschichte mit Deiner Familie und Freunden wenn Dich dieses Beispiel an Menschlichkeit ebenso berührt hat wie mich.


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