Schwangere Ärztin will gerade ihr Kind gebären – da hört sie Schreie aus dem Nachbarzimmer und weiß, dass sie helfen muss

Manche Menschen stecken voller Überraschungen. So auch Geburtshelferin Amanda Hess, die gemeinsam mit ihrem Mann ins Krankenhaus fuhr, weil ihr Geburtstermin bevorstand. Doch als die beiden es sich in ihrem Zimmer zurecht machten, hörten sie aus dem Nachbarzimmer ein Weinen, von dem Amanda wusste, dass es nichts Gutes bedeuten konnte.

Die schreiende Frau war Leah Halliday-Johnson, eine von Amandas eigenen Patienten. Leah lag in den Wehen und der Herzschlag des Babys zeigte ein erhöhtes Stresslevel an, doch der Arzt war noch nicht im Krankenhaus eingetroffen. Deswegen hatten die Krankenschwestern Leah gebeten, nicht zu pressen, sondern auszuharren.

Amanda wusste direkt, dass ihre Hilfe von Nöten war. Leah bemerkte gar nicht, dass ihre Ärztin ein Krankenhemd trug. „Mein Mann hat es bemerkt, doch ich war einfach nur froh, einen meiner Ärzte zu sehen, damit wir weitermachen können.“

Nach nur zwei Mal Pressen hatte Amanda Leahs Baby zur Welt gebracht.

„Dem Baby ging es super,“ erinnert sie sich. „Es schrie und weinte.“

Kurze Zeit später brachte Amanda ihre eigene Tochter zur Welt. Beiden Müttern und Babys geht es gut und diesen Tag wird wohl niemand vergessen.

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