Diese junge Frau kaufte nur das nötigste – und sparte 23.000 Euro in einem Jahr!

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Michelle McGagh arbeitete 10 Jahre lang als Journalistin im Finanzbereich. Da sie es schwer fand, eine Haushaltskasse zu führen und ihre Ausgaben im Rahmen zu halten, machte sie einen Versuch. Sie entschloß, ein Jahr lang nur das nötigste zu kaufen.

Sie trug Kleidung die sie schon besaß, fuhr Fahrrad, aß was sie zuhause kochte und sparte im Gegensatz zu ihrem normalen Lebensstil 23.000 Euro, in einem Jahr! Ziemlich viel Geld, oder?

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Sie merkte, dass sie Unsummen in Cocktailbars ausgab, oder für neue Kleidung, Kaffee für unterwegs, und so weiter. Währenddessen sammelte sie weiter Zinsen an, weil sie ihr Haus noch nicht abbezahlt hatte.

„Ich war in einem niemals endenden Wirbelsturm des Kaufens und Konsumierens verloren. Ich folgte den Werbeanzeigen und glaubte, dass ich nur glücklicher werden würde, indem ich Geld ausgäbe. Dann hatte ich genug davon“, schreibt sie.

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Sie begann überallhin mit dem Fahrrad zu fahren und lernte zu kochen. Bars, Restaurants und Essen bestellen war für diese Zeit tabu. Anstatt teuer mit dem Flugzeug zu verreisen unternahm sie kleinere Reisen und ging campen.

Sie machte Picknicks und trieb zuhause Sport, anstatt im Fitness-Studio. Ihr Haus bezahlte sie weiter ab, ünterstützte weiterhin ihre Eltern und spendete für gute Zwecke. Auch Internet und Handy behielt sie weiter.

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Es sei nicht einfach gewesen, schreibt sie. Insbesondere die ersten Monate der Umstellung seien ihr nicht leicht gefallen, weil sie ihre Angewohnheiten ändern musste.

Doch sie habe gelernt, dass sie nicht immer Geld ausgeben muss, um Spaß zu haben. Die vielen Picknicks, kostenlosen Kunstaustellungen, Parkbesuche und Sportevents hätten sie dann sehr bereichert. Und sie sei wesentlich besser beim Kochen geworden.

Ein besonderes Erlebnis sei auch eine mehrtägige Fahrradtour mit ihrem Ehemann gewesen. Die beiden genossen ihre gemeinsame Zeit, tagsüber auf dem Fahrrad und abends beim Zelten. Sie sagt, ohne das Experiment hätte sie das nie ausprobiert, und nun könne sie es garnicht erwarten, so eine Radtour zu wiederholen.

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„Als mein Experiment zum Ende kam, rannte ich nichts als erstes zum Shoppen. Stattdessen lud ich die Menschen die mich unterstützt hatten, Freunde und Familie, auf ein Bier ein. Dann besuchte ich meinen Großvater in Irland.“

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„Das wichtigste Ergebnis des Jahres war für mich, dass ich offener für Abenteuer und neue Begegnungen wurde. Ich lernte zu neuen Dingen ‚Ja‘ zu sagen. Und ich merkte, mit wie wenig Geld ich glücklich sein konnte.“

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