Er bekam einen Anruf von der Telekom während des Abendessens. Was er sagte ist zum Totlachen

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Wir alle haben bestimmt schon einmal einen Anruf von einer Telefongesellschaft erhalten. Während sie eine kleine Unannehmlichkeit deines Tages sein können, sind sie in der Regel komplikationslos und ziemlich vorhersehbar – aber nicht für diesen Kerl. Er beschloss noch einen Schritt weiter zu gehen, als sein Abendessen von einem Vertriebsmitarbeiter der Telekom unterbrochen wurden. Das Gespräch das folgte ist zum Totlachen.


Ich war letztens zuhause und gerade als ich mit dem Abendessen begonnen hatte, klingelte das Telefon.

ICH: Hallo.
TELEKOM: Hallo, hier ist die Telekom.

ICH: Ist da die Telekom.
TELEKOM: Ja, hier ist die Telekom…

ICH: Da ist die Telekom.
TELEKOM: Ja, hier ist die Telekom…

ICH: Ist DAS die Telekom?
TELEKOM: Ja! Hier ist die Telekom, dürfte ich mit Herrn Schmidt sprechen bitte?

ICH: Darf ich fragen wer sie sind?
TELEKOM: Hier ist die Telekom.

ICH: OK, warten sie.

An diesem Punkt legte ich das Telefon geschlagene 5 Minuten beiseite, und war mir sicher, dass der Mann von der Telekom aufgelegt hatte. Ich aß meinen Salat. Zu meiner Überraschung, war er immer noch in der Leitung, als ich wieder zum Hörer griff.

ICH: Hallo?
TELEKOM: Spricht da Herr Schmidt?

ICH: Darf ich fragen wer dran ist?
TELEKOM: Ja, hier ist die Telekom…

ICH: Da ist die Telekom?
TELEKOM: Ja, hier ist die Telekom…

ICH: Die Telefongesellschaft?
TELEKOM: Ja genau.

ICH: Ich dachte sie sagten, sie wären von der Telekom.
TELEKOM: Ja genau, wir sind eine Telefongesellschaft.

ICH: Ich habe schon ein Telefon.
TELEKOM: Wir verkaufen heute keine Telefon Herr Schmidt. Wir wollen ihnen 10 Cent pro Minute, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr anbieten.

ICH: Wirklich? 10 Cent pro Minute, 24 Stunden am Tag?
TELEKOM: (an diesem Punkt ein wenig aufgeregt ob meines Interesses) Ja, das ist richtig! 24 Stunden am Tag!

ICH: 7 Tage die Woche?
TELEKOM: Das ist richtig.

ICH: 365 Tage im Jahr?
TELEKOM: Ja, richtig.

ICH: Ich bin wirklich sehr interessiert! WOW! Das ist unglaublich!
TELEKOM: Finden wir auch!

ICH: Das ist ein ganz schöner Batzen Geld!
TELEKOM: Ja, das kann man so sagen.

ICH: OK, also überweisen sie mir den Betrag monatlich, oder bekomme ich die 52.560 Euro als Gesamtsumme am Jahresende. Und wenn es eine Einmalzahlung ist, bekomme ich dann einen Rabatt?
TELEKOM: Wie bitte?

ICH: Sie wissen schon, die 10 Cent pro Minute.
TELEKOM: Wovon sprechen sie?

ICH: Sie sagten, sie geben mir 10 Cent pro Minute, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Das ergibt €144 am Tag, €1008 pro Woche und €52.560 im Jahr. Ich bin nur interessiert wie sie vorhaben mich zu bezahlen.
TELEKOM: Oh nein, Herr Schmidt. Ich sagte nicht, dass wir sie bezahlen. Sie bezahlen uns 10 Cent pro Minute.

ICH: Einen Moment, wie kommen sie darauf, wenn sie mir 10 Cent pro Minute anbieten, dass ich IHNEN 10 Cent pro Minute gebe? Ist das eine Art Schneeballsystem? Ich habe darüber in der Tageszeitung gelesen, müssen sie wissen.

TELEKOM: Nein, Herr Schmidt, wir bieten ihnen 10 Cent pro…

ICH: DA, SCHON WIEDER! Kann ich bitte mit ihrem Vorgesetzten sprechen?
TELEKOM: Herr Schmidt, ich glaube nicht, dass das nötig ist.

ICH: Ich bestehe darauf mit ihrem Vorgesetzten zu sprechen!
TELEKOM: Ja, Herr Schmidt. Bitte bleiben sie dran.

An diesem Punkt war ich mit dem Abendessen fertig.

VORGESETZTER: Herr Schmidt?
ICH: Ja.

VORGESETZTER: Ich glaube sie verstehen nicht ganz unser „10 Cent pro Minute“ Angebot.
ICH: Ist das die Telekom?

VORGESETZTER: Ja, Herr Schmidt, das sind wir.
ICH: (Ich hätte mich beinahe vor Lachen verschluckt) Nein, eigentlich habe ich nur auf jemanden gewartet, damit ich den Vertrag unterschreiben kann.

VORGESETZTER: OK, kein Problem, ich verbinde sie mit der Person, mit der sie vorher sprachen.
ICH: Danke sehr.

Ich war wieder in der Warteschleife und verdrückte noch ein paar Happen. Ich musste dieses Gespräch beenden. Plötzlich, war da eine genervte aber freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung.

TELEKOM: Hallo, Herr Schmidt. Geh ich recht in der Annahme, dass sie interessiert sind einen Vertrag abzuschließen?

ICH: Nein, aber ich habe mich gefragt – haben sie diese „Freunde und Familie“ Sache, weil ich bin nur ein Kind und ich hätte wirklich gerne einen kleinen Bruder…

TELEKOM: Klick…

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