Thurgauer Pferdemörder trotz Strafanzeige noch kein Prozess

Lebensbedrohlich abgemagerte Pferde, verschimmeltes Futter, verwesende Kadaver: Die Bilder, die eine Frau während eines halben Jahres auf einem Thurgauer Hof gemacht hat, sind schockierend.Auf dem Hof des als Tierquäler bekannten U.K. sind laut einer ehemaligen Mitarbeiterin 13 Pferde verendet – andere sind akut vom Hungertod bedroht. Die Behörden sehen offenbar keine Dringlichkeit und schreiten nicht ein, obwohl sie nach einer Anzeige dazu verpflichtet wären.“Notorischer Tierquäler“

Wie lange noch? Trotz Strafanzeige unternehmen die Behörden nichts!

Dokumentiert mit hunderten von schockierenden Aufnahmen, wurde der bereits vorbestrafte Tierquäler am 21. Juli zur Anzeige gebracht. Doch passiert ist bis heute nichts. Der verantwortliche Regierungsrat reagiert auch nicht auf Schreiben der Tierschutzorganisation Verein gegen Tierfabriken Schweiz VgT.

Die Organisation schreibt auf ihrer Website: „Nachdem dieser notorische Tierquäler nun schon über zehn Jahren mit Wissen der Thurgauer Behörden so weitermachen kann, pressiert es diesen offenbar auch jetzt nicht. Ob noch weitere, akut vom Hungertod bedrohte Pferde sterben, ist ihnen offenbar egal – es sind ja nur Tiere.”

Warnung: Folgende Bilder sind sehr verstörend und traumatisierend

Pferdekot und Dreck
Lebensbedrohliche Zustände
Keine Lebenszeichen
Verwesende Kadaver auf dem Hof
Verschimmeltes Brot
Quelle: vgt-ch
Wie können solche Zustände toleriert werden?

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