Er wurde gefesselt, die Schnauze verschnürt und dann zum Sterben in eine Tüte gesteckt. Bis dieser Mann ihn fand.

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Pastor Lourens van Wyk fuhr an den Eisenbahngleisen vorbei, als er sah, wie sich etwas in einer Plastiktüte bewegte. Er hielt an um zu nachzusehen. Was er dann fand, schockierte ihn wie nie zuvor. In der Tüte war ein kleiner Hund. Die Schnauze fest zu geschnürt, damit ihn niemand hören würde und die Beine mit Bändern fest zu geschnürt.

Halb tot brachte er den kleinen Hund zur Tierrettungsstation Animal Welfare Society. Dort stellten die Tierärzte fest,  dass der Hund auch brutale Schläge auf seinen Kopf durchleben musste. Sofort entfernten die Tierärzte die engen Schnürsenkel und tauften ihn auf den Namen Trax.

2016-05-18 00_44_02-Er wurde GEFESSELT, seine Schnauze VERSCHNÜRT und zum STERBEN in eine TÜTE gesto

Trax war stark und blühte nach nur ein paar Tagen der Pflege regelrecht auf. Obwohl er in seinen jungen Jahren leider schon solch schreckliche Dinge erleiden musste, verlor er nie die Hoffnung, dass sich alles zum besseren ändern würde.

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Und es würde noch besser werden. Da seine Geschichte auf Facebook geteilt wurde, wurden Menschen auf der ganzen Welt auf ihn aufmerksam und hätten ihn alle am liebsten sofort adoptiert. Die Mitarbeiter der Tierrettungsstation entschieden sich für eine Familie aus Johannisburg. Es war ein trauriger Abschied, denn sowohl sein Retter, als auch die Mitarbeiter hatten ihn ins Herz geschlossen und genossen jede Minute, die sie mit ihm verbringen konnten.

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Für Trax Retter Lourens van Wyk war der Abschied sehr hart. Also beschloss er nach ein paar Wochen, seinen Findling zu besuchen. Er erkannte Trax kaum wieder, so toll sah er aus. Er hatte wieder Freude am Leben und auch sein körperlicher Zustand hatte sich stark verbessert. Ein echtes Happy End, wie wir finden.

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Quelle: Tierliebe

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