Eine Frau wird in der U-Bahn beklaut. Ihr wütender Aushang bringt jedoch eine überraschende Wendung

1

Ausgerechnet am Nikolaustag wurde einer Mutter in der Berliner U-Bahn das Portemonnaie geklaut. Wütend schrieb sie einen offenen Brief an den Dieb und hing ihn in diversen Bahnhaltestellen in Berlin auf.

bildschirmfoto-2016-12-13-um-19-54-44

„Du elendes Stück Scheiße, das mich heute Morgen (06.12.2016) gegen 7:40 Uhr in der U-Bahn Richtung Alexanderplatz beklaut hat. Ich bin alleinerziehend mit zwei Kindern. Es ist Nikolaus und du beklopptes Arschloch meinst meine Weihnachten extra teuer machen zu müssen, indem du mir meine Ausweise und die Fahrkarte für den Dezember klaust!“ schrieb Sabine.

Alleine die Fahrkarte zu ersetzen koste die Mutter 140 Euro, schrieb sie. Außerdem bat sie den Dieb ihre Sachen zumindest an der nächsten Polizeistation abzugeben. Eine Webseite Namens „Notes of Berlin“ veröffentlichte den Brief. Ein Leser hatte so viel Mitleid, dass er anbot 200 Euro zu spenden.

bildschirmfoto-2016-12-13-um-19-57-56

Immer mehr Spender meldeten sich und mittlerweile sind bereits 750 Euro zusammengekommen. Weil Sabine ihre Kosten bereits gedeckt hat möchte sie den Rest der eingehenden Gelder an eine Initiative für Alleinerziehende weitersenden.

Bei so viel Mitgefühl kann Weihnachten doch kommen!

Deine Freunde müssen das sehen!
FacebookGoogle+PinterestEmail

Wir schreiben Beiträge wie diesen jeden Tag auf Facebook!