Sieht es bei dir auch manchmal aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Hier ist die Erklärung dafür…

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Wer macht schon gerne sauber? Putzen ist so langweilig und anstrengend, da macht man es nur, wenn es wirklich unbedingt sein muss.

Für eine lange Zeit hat unsere Gesellschaft eine dünne Linie zwischen unordentlich und faul gezogen. Aber jetzt hat Journalist John Haltiwanger etwas Sensationelles herausgefunden.

Laut John, gibt es keine Verbindung zwischen dem Chaos in der Wohnung und dem Kopf dieser „unordentlichen“ Person. Ganz im Gegenteil!

1. Du gibst nichts auf den Status quo.

Nach Haltiwanger ist es nicht notwendig, obwohl es natürlich schön sein kann, eine saubere und organisierte Person zu sein. Wir müssen auch lernen, das Chaos zu akzeptieren, denn nichts bleibt für immer sauber und ordentlich. Früher oder später sind die Dinge wieder in Unordnung.

„Ungeordnete Menschen sind einfach so. Sie werden nicht zulassen, dass ihr Leben durch Anstand und Sauberkeit diktiert werden „, sagt er.

2. Du findest Inspiration in dem Durcheinander.

Wusstest Du, dass viele berühmte und erfolgreiche Menschen sehr unordentlich waren? Ob Sigmund Freud, JK Rowling und nicht zu vergessen, das klassische Genie Albert Einstein.

„Ein unordentlicher Schreibtisch kann ein sehr effektives System der Priorisierung sein. Auf einem unordentlichen Schreibtisch befinden sich wichtige und dringende Sachen in der Nähe und vor allem über der Unordnung. Das weniger wichtige Zeug neigt dazu, auf den Boden oder hinter den Tisch zu rutschen. “

Eine Studie von Kathleen Vohs an der University of Minnesota hat ergeben, dass eine chaotische Umgebung vielen helfen kann, ihre Kreativität zu steigern.

„Eine ungeordnete Umgebung inspiriert und macht es leichter, sich von Traditionen zu lösen“ erklärt Vohs. „Eine geordnete Umgebung hingegen fördert das Gefühl der Sicherheit.“

3. Du bist mutig und spontan.

„Unordentliche Menschen schwimmen eher mit, als gegen den Strom“ sagt Haltiwanger.

Statt sich auf jedes kleine Detail zu konzentrieren, konzentrieren unordentlichen Menschen sich eher auf das große Gesamtbild. Sie verbringen lieber viel Zeit und Energie mit wichtigen Dingen. Das, sagt Haltiwanger, macht sie abenteuerlustiger und risikofreudiger als ordentliche Menschen.

Es ist nicht falsch organisiert und ordentlich zu sein, aber es ist auch nicht falsch, ein wenig Chaos zu haben. Am Ende des Tages ist die wichtigste Sache, die richtige Balance zwischen Ordnung und Chaos zu finden.

„Es ist die Einfachheit und Schönheit, die es lohnenswert machen, ein unordentliches Leben zu haben. Denn genau dieses führt dazu, dass die Leute aufgeklärt und innovativ leben“, sagt Haltiwanger.

 

Teile diese tollen Erkenntnisse mit Familie, Freunden und allen die ein wenig zu ordentlich sind.

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