Polizisten fragten Vergewaltiger wie sich Frauen am Besten schützen könnten. Die Antworten hatten sie nicht erwartet.

In unserer Gesellschaft leben Vergewaltiger, die meistens auf Frauen in misslichen Situationen lauern. Zum Schutz vor zukünftigen Vergewaltigungen wurden Straftäter in Gefängnissen befragt, worauf sie bei Frauen achten, um ein Opfer auszumachen. Hier sind die Fakten:

1. Das erste worauf diese Männer achten ist die Haarfrisur. Am günstigsten sind für sie Frisuren wie Pferdeschwanz, Dutt, geflochtene Frisuren oder andere, nach denen man einfach greifen kann.

2. Das zweite worauf diese Männer achten sind Klamotten. Sie suchen nach Kleidung, die leicht vom Körper entfernt werden kann. Dazu nutzen sie oft Messer oder Scheren.

3. Sie suchen außerdem nach Frauen, die mit ihrem Handy beschäftigt sind, in ihrer Handtasche kramen oder sonst irgendwie abgelenkt sind. Diese Frauen sind nämlich in dem Moment unaufmerksam und es ist für die Täter ein Leichtes sie zu überwältigen.

4. Frauen wird besonders oft auf Supermarktparkplätzen, in Tiefgaragen und auf öffentlichen Toiletten aufgelauert.

5. Die Männer versuchen die Frau an einen Ort zu bringen, wo sie nicht so schnell erwischt werden.

6. Wer sich wehrt hat gute Chancen den Angreifer abzuwehren, denn Vergewaltiger lassen oft von ihren Opfern ab wenn sie merken, dass es länger dauert sie zu überwältigen als geplant.

7. Frauen die große Regenschirme oder ähnliche Dinge bei sich tragen, mit denen man seinen Angreifer schlagen kann, werden selten überfallen.

8. Schlüssel schrecken den Angreifer eher weniger ab, denn er muss sehr nah sein, bevor man ihn erwischen kann.

So kannst du dich schützen:

1. Wenn sich dir jemand nähert, vor dem du Angst hast, dann strecke deine Handflächen aus und rufe laut „Stop!“ oder „Lassen Sie mich in Ruhe!“. Viele der Vergewaltiger sagten, dass sie eine Frau eher in Ruhe ließen, wenn sie keine Scheu zeigt sich zu wehren. Sie suchen schließlich nach einem LEICHTEN Opfer.

2. Wenn du Pfefferspray dabei hast, dann halte es hoch und rufe „Ich habe Pfefferspray dabei!“. Das schreckt den Angreifer ebenfalls ab.

3. Wenn du gepackt wirst, dann wehre dich indem du auf Schwachstellen schlägst, wie zum Beispiel den Oberschenkel, die Armbeuge oder den Adamsapfel.

4. Wenn du ihn getroffen hast, dann tritt ihm zwischen die Beine. Manche Frauen denken, dass das ihre Angreifer nur noch aggressiver macht. In Wirklichkeit jedoch kann es gut sein, dass er von dir ablässt – er sucht schließlich nach einem Opfer, dass sich nicht zu wehren weiß.

5. Wenn der Angreifer dich am Arm packt, dann versuch seine Finger zu greifen und sie zu Überdehnen.

6. Achte auf deine Instinkte. Versuche besonders wenn du alleine in der Dunkelheit unterwegs bist nicht abgelenkt zu sein. Wenn dir etwas komisch vorkommt, dann ist es das oft auch.

7. Tipp von Tae Kwon Do: Der Ellbogen ist der stärkste Teil deines Körpers. Versuch ihn also zu benutzen.

8. Wenn du überfallen wirst und der Angreifer nach deinem Portemonnaie verlangt, dann versuch es weit wegzuwerfen und in die entgegengesetzte Richtung zu laufen.

9. Wenn du jemals in einen Kofferraum gesperrt wirst, versuche die Rücklichter rauszukicken, deinen Arm aus der Öffnung zu halten und wie wild zu winken. Das hat sogar schon Leben gerettet.

10. Setze dich nach dem Einkaufen nicht einfach nur in dein Auto und checke deine Emails oder sonstiges. Es ist ein Leichtes für einen Angreifer dich zu überrumpeln, wenn er die Beifahrertür aufreißt und sich auf den Beifahrersitz setzt.

Besonders wenn du ein Auto hast und es in einer Tiefgarage oder auf einem dunklen Parkplatz geparkt hast, solltest du auf folgende Dinge achten:

1. Checke das Auto bevor du dich hineinsetzt. Es kann sein, dass jemand um das Auto herumlungert oder sogar auf dem Rücksitz sitzt.

2. Wenn du ein ungutes Gefühl hast was das Auto neben deinem betrifft, dann steige lieber von der Beifahrerseite ein.

3. Nimm lieber den Fahrstuhl als die Treppen. Einsame Treppen sind der perfekte Tatort.

4. Sei wachsam. Es gibt auch gut aussehende, gebildete Angreifer. Ted Bundy, ein Serienmörder zum Beispiel. Er ging oft mit einer Gehhilfe und fragte seine Opfer, ob sie ihm in sein Auto helfen könnten.

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