Wissenschaftler behaupten, das Vergessen eigentlich ein Zeichen von ungewöhnlicher Intelligenz ist

Ein schneller oder genauer Speicherabruf ist sicherlich etwas, das beim Lernen in der Schule nützlich ist. Es kann auch am Arbeitsplatz nützlich sein, wenn Sie versuchen sich an Namen oder Personen zu erinnern.

Schließlich gibt es nichts Schlimmeres, als in den Supermarkt zu gehen und das Wichtigste zu vergessen.

Warum vergessen wir manchmal scheinbar einfache Dinge? Die Antwort überrascht.

Eine Studie des Neuron Journal behauptet, dass das Vergessen tatsächlich ein natürlicher Gehirnprozess ist. Am Ende des Tages, kann dich vergessen sogar schlauer machen.

Quelle: pixabay

Eine Studie von Professoren an der Universität von Toronto fand heraus, dass ein perfektes Gedächtnis nichts mit der Intelligenz zu tun haben könnte.

In der Tat kann das Vergessen der gelegentlichen Details euch sogar klüger machen.

Quelle: pixabay

Traditionell wird die Person, die sich an die meisten Dinge erinnert, als die klügste angesehen.

Die Studie fand jedoch heraus, dass das Vergessen der gelegentlichen Details normal ist. In der Tat ist das Erinnern an das große Bild im Gegensatz zu kleinen Details auf lange Sicht besser für das Gehirn und die Sicherheit.

Quelle: wikimedia

Unsere Gehirne sind tatsächlich viel schlauer als wir denken. Unsere Gehirne sind so intelligent, dass der Hippocampus (wo Erinnerungen gespeichert werden) die wichtigsten Details aussortiert.

Wie CNN es ausdrückte, hilft uns dies, „intelligente Entscheidungsfindung zu optimieren, indem wir an dem festhalten, was wichtig ist und loslassen, was nicht wichtig ist.“

Diese Theorie macht Sinn. Es ist wichtiger, sich an jemandes Gesicht zu erinnern als an den Namen.

Beides kann ideal für soziale Zwecke sein. Aber wenn wir im Tierreich wären, würde uns das Erinnern an jemanden oder etwas anderes als eine Bedrohung, am Leben erhalten. Der Name wäre hier nicht von Belang.

Quelle: flickr

Das Gehirn entscheidet nicht nur, was wichtig ist. Es behält tatsächlich neue Erinnerungen und überschreibt alte.

Wenn ein Gehirn zu viele Erinnerungen hat, ist es wahrscheinlicher, dass Konflikte entstehen.

Quelle: wikimedia

Die Erinnerung an ein „großes Bild“ wird für uns Menschen mit technologischen Verbesserungen und unserem Zugang zu Informationen immer weniger wichtig.

Es ist für uns evolutionär nützlicher zu wissen, wie man die Schreibweise eines Wortes googelt oder einen Duschkopf installiert. Das wir uns genau daran erinnern könnten, ist hierbei zweitrangig.

Quelle: pixabay

Es ist vollkommen in Ordnung und gesund, gelegentlich ein kleines Detail zu übersehen, oder zu vergessen.

Wenn Sie also das nächste Mal etwas vergessen, denken Sie daran, dass Ihr Gehirn nur seinen Job macht.

Quelle: Max Pixel

Deine Freunde müssen das sehen!
FacebookGoogle+PinterestEmail

Wir schreiben Beiträge wie diesen jeden Tag auf Facebook!